LNP287 IT-Sicherheitsgesetz 3.11 für Workgroups

Feedback — Artikel 13 — Social Bots — Cybervoting — 5G — IT-Sicherheitsgesetz — Staatliche Audits — Digitalpakt — Fingerabdruck im Ausweis — Termine

Die fortgesetzte dystopische Grundstimmung treibt uns heute in den Bunker und wir diskutieren erneut das aktuelle Aufregerthema rund um die EU-Urheberrechtsreform, die zunehmend aus dem Ruder läuft. Wir verteilen auch noch mal ein paar Klapse auf den Hinterkopf für Leute, die immer noch glauben, Computer und Wahlen wären in irgendeiner Form füreinander gedacht (Hint: sind sie nicht) und blicken noch auf eine misslungene Studie zu Social Bots und die misslungenen Pläne für das IT-Sicherheitsgesetz, das vieles angeht, nur nicht die eigentlichen Probleme.

Dauer: 1:37:42

On Air
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Verwandte Episoden

Prolog

Copyright Reform – Wir sind die Bots

Immer mehr Stuss zu Social Bots

Cybervoting

5G Anhörung im Bundestag

IT-Sicherheitsgesetz 2.0 ante portas

Japan: der Staat macht Audits

Digitalpakt Schule

Biometrische Personalausweise

Termine

06. April 2019: 18. Augsburger Linuxtag

Demos gegen Copyright-Reform

Epilog

Bonus Track


In Zusammenhang mit dieser Ausgabe stehende Folgen

36 Gedanken zu „LNP287 IT-Sicherheitsgesetz 3.11 für Workgroups

  1. Kurze Anmerkung zum Digitalpakt:
    Linus hat gesagt, dass der Bund wollte, dass die Ausgaben für den Digitalpakt von Bund und Ländern zu gleichen Teilen getragen werden sollte. Auch in der vorherigen Fassung sollten die Ausgaben zu 90% vom Bund und zu 10% von den Ländern getragen werden.
    Der Haken war, dass der Bundestag kurz vor knapp noch die Regelung ins Gesetz geschrieben hat, dass für alle (!) zukünftigen gemeinsamen Projekte fix eine 50:50 Quote im GG verankert wird. .
    Das wurde dann zu Recht von vielen Seiten kritisiert. :D

    • Mir scheint da irgendwas durcheinander gekommen zu sein, das wäre wenn dann Feedback zur letzten Folge. Also: bitte weitergehen, es gibt nichts zu sehen.

  2. # ARD löscht Kika-Video

    Dazu fällt mir ein Vortrag vom 35C3 ein: Chaos im Fernsehrat (ab ca. Minute 39). Ich gebe zu, dass das jetzt etwas assoziativ verknüpft ist. Dort erwähnt der Vortragende (Leonhard Dobusch, Mitglied des Fernsehrates, also ZDF), dass es doch ermöglicht werden sollte, die vom Beitragszahler bezahlten Inhalte auch mit der Plattform Wikipedia zu verknüpfen bzw. dieser zur Verfügung zu stellen. Der öffentlich rechtliche Rundfunk treibt sich ja auch auf (jugend- und demokratiegefährdenden) Datenkraken-Webseiten rum (Facebook, Youtube, Twitter). Der s. g. Jugendkanal „Funk“ ist z. B. nur auf Youtube zu finden. Wenn der ÖRR daran interessiert ist seine im Auftrag der Öffentlichkeit erstellten Inhalte sinnführend zu verbreiten, warum denn nicht zusammen mit der reichweitenstärksten Plattform überhaupt? Jeder von uns geht mehrmals am Tag auf die Wikipedia. Zum Beispiel könnte dann eine Dokumentation über schwarze Löcher vom entsprechenden Artikel der Wikipedia aus angeschaut werden. Perfekt! Denkt mal drüber nach. Ich finde diese Idee einfach grandios. Und Linus’ Passwort-KiKa-Episode wäre dann vom Passwort-Artikel aus zu erreichen.

    Aber solange der ÖRR sich eher als Zusatzrentenanstallt (Betriebsrente zusätzlich zur gesetzlichen Rente) für ehemals Beschäftigte sieht, statt seinem eigentlich gesetzlich festgelegten Bildungsauftrag nachzukommen und innovativ zu sein, können wir nur davon träumen. Zerschlagen, neuaufbauen!

    # Maschinenraum: LNP-Titelbild kaputt

    Hallo Tim, seit der zwei Wochen wird bei mir die LNP-Webseite kaputt dargestellt. (https://imgur.com/FcEgd3L) Das Banner oben ist nur noch ein riesiges weißes Bild-kaputt-Rechteck. Was ist da los? Experimente?

    • Hier geht ja so einiges durcheinander.
      Funk ist kein Kanal, sondern ~70 Kanäle, und jeder entscheidet selbst, wie er sich darstellt. Z.B. das Y_kollektiv ist natürlich auch bei Facebook – es würde mich sehr wundern, wenn die anderen es nicht wären.

      Die Idee mit der Wikipedia ist bekannt, und ohne mehr zu wissen, gehe ich stark davon aus, dass es solche Kooperationen in Zukunft geben wird. Das änderte aber nichts daran, dass eine Episode, die aus urheber- oder anderen rechtlichen Gründen gelöscht werden muss, dann auch nicht mehr über Facebook oder Wikipedia verfügbar wäre. Dass besonders wir Internetpeople in den Anstalten Depublizieren hassen, weil tote Links das Netz töten, brauche ich doch hier nicht extra zu betonen?

      Der ör-Rundfunk bewegt sich wie jedes große Unternehmen langsam. Wegen der föderalen Struktur haben wir es zudem nicht nur mit _einem_ schwerfälligen Tanker zu tun sondern einer ganzen Flotte, und nicht immer haben alle die selbe Richtung eingeschlagen… Klingt erstmal scheiße, fühlt sich auch manchmal so an, ich seh das aber trotzdem sportlich: Überall ist ein bisschen Bewegung, man kann aus dem, was andere schon probiert haben, ja auch den Schluss ziehen, dass wir das anders machen.

      Also immer her mit den guten Ideen, und dann bitte – Geduld.

  3. Ist Excel nicht ein bisschen übertrieben für ein Hackertool und dann hat man immer diese Probleme mit irgendwelchen abgelaufenen Lizenzen…?
    Das beste Hackertool: ping
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ping_of_Death
    Ping ist auf jedem Windowssystem vorinstalliert (glaub ich).
    Es ist auch erstaunlich wieviele verschiedene Systeme dafür mal anfällig waren:
    https://web.archive.org/web/19981206105844/http://www.sophist.demon.co.uk/ping/
    (OK, DOS ist kein Ausspähen von Daten, aber immerhin Computersabotage.)

  4. Der Fingerabdruck im Perso ist *noch* optional. Und “derzeit werden die Fingerabdrücke bei der Personalausweisbehörde spätestens gelöscht, sobald der Ausweis ausgehändigt wurde, und anders als bei der elektronischen Gesundheitskarte wird nach Abs. 4 keine zentrale Datei der biometrischen Daten angelegt.”

  5. Hier geht ein dt. Rechtsanwalt durch die Richtlinie:
    https://www.youtube.com/watch?v=Ql9xCDJXnJc

    tldw;
    – u.a. ist nicht klar wie ein Anbieter alle denkbaren Rechteinhaber um Erlaubnis fragen soll. Alle Menschen auf der Welt sind Rechteinhaber im Sinne des Urheberrechts.
    – Die Frage ist hat was z.B. “Services acting in a non-commercial purpose capacity such as online encyclopaedia” bedeuten soll. Ist man kommerziell wenn man Spenden sammelt oder Werbung anzeigt um damit für den Server zu bezahlten?
    – Kritik, Review, Imitation und einige andere Dinge sollen weiterhin erlaubt sein. Wie genau ist Sache der Mitgliedsstaaten die dass dann in nationalem Recht umsetzen müssen.
    – Uploadfilter-as-a-Service ist nicht ausdrücklich ausgeschlossen, und so könnte es sein das kleine Anbieter das nutzen müssen um nicht haftbar zu sein.
    – Populäre Kanalbetreiber haben oft schon Lizenzen für die Schnipsel die sie zeigen und das müssen sie auch haben. Es geht um den Rest. Daher wird es sich dann wohl lohnen den zu blocken. Ich persönlich hatte den Gedanken das registrierte Nutzer dann in Zukunft vielleicht eine Vermögensauskunft vorlegen müssen, und natürlich erstmal gründlich identifiziert werden müssen. Dann könnte der Plattformbetreiber die Kosten der Haftung weiter leiten.
    – Gewisse Streitfälle oder Blockierungen von Inhalten sollen dann auch von Menschen kontrolliert werden müssen. Klingt gut, macht es aber schwierig für den Anbieter und daher unwirtschaftlicher, daher wird er eher blocken oder dicht machen.
    – Wurde im Video so nicht erwähnt aber man muss auch bedenken, dass Begrenzungen der Haftung dann erst vor Gericht geklärt werden müssen. Also Risiko für kleine (Plattform)-Anbieter.
    – Immer im Hinterkopf behalten: Es geht vor allem auch um kleine Auszüge von irgendwelchen Werken, denn es gibt keine so weit reichende Fair-Use-Regelung in der EU wie das in den USA der Fall ist.

    • Solmecke ist zwar Rechtsanwalt einer Medienrechtskanzlei, hat sich in der Vergangenheit aber nicht gerade mit breiter Fachkompetenz hervor getan und ist ehrlich gesagt keine seriöse Quelle.

      • Okay, danke für den Hinweis. Ich kannte ihn nicht. In dem Video geht er durch den Text der Richtlinie, sofern er den nicht gefälscht hat (was ich nicht glaube) ist es immerhin interessant. Selber denken sollte man dabei freilich immer noch.

        Wer ein besseres Video hat, mit vielfältigen Gedanken zu den Problemen was die Einzelteile der Richtlinie angeht, nur her damit.

  6. Hallo Linus, hallo Tim!

    Nicht nur in der Schweiz wird elektronisch abgestimmt. In Tübingen wird beispielsweise momentan die Buergerapp (Unicode wird sich niemals durchsetzen…) ausgerollt, mithilfe der zu kommunalen Themen abgestimmt werden soll. (Link https://www.tuebingen.de/buergerapp und Link https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/App-App,buergerbefragung-per-app-100.html). Zugegeben sind die Ergebnisse nicht bindend, aber das war das Brexit Referendum ja auch nicht. Vielleicht ist das ja auch mal eine so genannte Kurzmeldung wert?

  7. zur Social Bot-Studie:

    Ich bin während meines Masters intensiv mit “Computational Neuroscience” in Berührung gekommen. Hier ist es gängige Praxis, Netzwerke (an Neuronen) mit bestimmten Parametern zu modellieren und zu testen, ob mit bestimmten Parameterkonstellationen ein Verhalten des Systems erreicht werden kann, das ein reales Verhalten widerspiegelt.

    Für gewöhnlich liegt die Krux hierbei an der Menge an Parametern und ihrer Interaktion, sodass das Netzwerkverhalten mitunter nicht vorhergesehen werden kann. Ich weiß nicht, wie elaboriert die Input-Parameter und Regeln des Systems in der Social Bot-Studie waren, das wäre aber genau der Kernpunkt, um die Studie zu beurteilen.

    Ohne nähere Kenntnis der Studie klingt das Unterfangen für mich einfach nur nach “just another day in science”. Ein reales System im Rechner nachzubauen und (im Rahmen existierender Beschränkungen und dessen, was bisherige Evidenzen nahelegen) dahin zu programmieren, dass es so funktioniert, wie in der Realität, um dann zu sehen, ob es das tatsächlich auch tut, ist gängige Praxis.

    Es kann sich natürlich um eine miserable Studie als solche handeln. Um das zu beurteilen, müsste man die Studie gelesen haben. Man kann auch den Ansatz diskutieren. Aber eine Studie als unsinnig zu beurteilen, weil sie einen gängigen Ansatz verfolgt, finde ich fraglich.

    • Ein reales System im Rechner nachzubauen und (im Rahmen existierender Beschränkungen und dessen, was bisherige Evidenzen nahelegen) dahin zu programmieren, dass es so funktioniert, wie in der Realität, um dann zu sehen, ob es das tatsächlich auch tut, ist gängige Praxis.

      Genau hier liegt das Problem: Wie die Realität funktioniert, wissen die Wissenschaftler ja nicht, sondern behaupten es mit dieser Studie erstmals untersucht zu haben.

  8. Das die Untergangs-Szene zu einem Meme wurde, zeigt doch recht deutlich, das der Film Murks war. Viele Zuschauer sind offensichtlich belustigt, wenn Bruno Hitler ausrastet, obwohl ein Gefühl wie “stirb, du Sau” angebrachter wäre. Oder war irgendjemand tief betroffen als Magda Goebbels ihre Kinder vergiftet? Ich zumindest nicht, obwohl ich um E.T. geweint habe – und das war ne Gummi-Puppe.

    • Manche Leute haben vielleicht einfach komplexere Gedanken und Gefühle. Was konnten die Kinder dafür? Und zeigt es nicht einfach zu welchem Fanatismus und Wahn Menschen in der Lage sind?
      Und das die Bunker-Szene zum Mem wurde bedeutet nicht das man sie im Film auch lustig fand, sondern nur wenn sie in einem anderen Kontext verwendet wird.

      • I beg to differ. Wurden Schindlers Liste, Son of Saul oder ähnliche Filme ver-memt? Ich denke, das im Ausgangsmaterial schon eine Komik enthalten sein muss, damit ein Meme funktioniert. Dekontextualisierung allein reicht nicht aus, damit eine Szene zur leichten Unterhaltung wird.

  9. Bzgl. Art.13: Wie sieht das mit Text aus? UserInnen könnte hier ja ganz ungefiltert ein paar Seiten des jüngsten Bestsellers hineinkopieren. Auch wenn LN keine “Plattform” im Sinne von Art.13 ist, was passiert mit sonstigen Diskussionsplattformen? Kann ich auf Twitter noch ein Zitat posten? Muss Twitter eine Lizenz von meiner Großmutter einholen, wenn die von mir zitierte Weisheit aus Omas Fundus stammt? Beim Leistungsschutzrecht werden bzgl. Zitatlänge ja keine Gefangenen gemacht.

    • Gerade das hat mich auch interessiert. In den Versionen der Richtlinie die ich kenne ist Text nicht ausgenommen, aber nicht-kommerzielle Dienste wie Wikipedias. Die Frage ist dann wieder ist man kommerziell wenn man Spenden sammelt ohne als gemeinnützig anerkannt zu sein oder ein wenig Werbung anzeigt aber keinen oder wenig Gewinn macht? Die Richtlinie ist oft sehr schwammig, d.h. mMn es kommt darauf an wie sie in nationales Recht umgesetzt wird. Dann wiederum ist die Frage ob man dann vor Klagen aus anderen EU-Staaten mit abweichender Umsetzung sicher ist (ich vermute und hoffe schon).

      Außerdem, ich denke derzeit einige kleinere kommerzielle Dienste im Ausland werden trotzdem keine EU-Nutzer mehr haben wollen. Blocken ist billiger als filtern, und filtern ist billiger als haften.

      Disclaimer: Habe die Richtlinie nur zum Teil selbst gelesen und bin kein Jurist.

  10. Weil ich mir das selbst immer wieder bewusst machen muss hier noch eine kurze Erinnerung an alle: Katharina Barley ist aktuell nicht nur Justisministerin, sondern auch SPD Spitzenkandidatin für die Europawahl. Vielleicht mag das ja die eine oder andere Wahlentscheidung oder Wahlkampfveranstaltung beeinflussen.

  11. Zu eurem Liedtipp habe ich auch noch eine schöne Empfehlung, die in die gleiche Richtung geht: Farin Urlaub – Lieber Staat
    https://www.youtube.com/watch?v=Ess400zloqA

    Zu Artikel 11 und 13:
    Einen Aspekt möchte ich hier kurz beleuchten. Von Menschen wie z. B. Axel Voss oder Springer-Lobbyisten wird immer nur in der Berufs-Rolle gesprochen. Was ich bemerkenswert finde, ist dass diese Menschen natürlich auch ein Privatleben führen. Und die von ihnen bewirkte Politik wirkt sich logischerweise auch auf sie aus. Sprich diese Personen schneiden sich mit ihren Berufs-Aktivitäten selbst ins eigene (Privat-)Fleisch. Und da habe ich dann immer Probleme, das nachzuvollziehen – dieser internale Widerspruch bei Menschen, die so eine Politik bewirken.

  12. Zum Cybervoting https://youtu.be/w3_0x6oaDmI – vier Jahre alt und gut gealtert.
    Ab Minute 7:00 haben die einen wunderbaren Vergleich: ‘Man stelle sich Cybervoting ohne Computer vor – bzw die Computer wären eine Person. Die Wahl läuft dann so ab, dass man eine unbekannt Person anrufen müsste und ihr sagt wie man abstimmen möchte. Dieser ‘Person’ vertraut man dann, dass sie alle Stimmen richtig aufnimmt und addiert, um am Ende der Wahl eine weitere Person anzurufen, die dann das Wahlergebnis verkündet.’
    Finde ich ein gutes Talkshow-Beispiel, mit dem man Laien bildlich das Problem erklären kann.
    VG Jan

  13. Ableitung von Kompetenz : Astronomen werden allgemeinhin als Experten für den Weltraum gehandelt, obwohl sie diesen in der Regel nie bereist haben. Horst Seehofer hat bestimmt schon mal einen Computer bedient, kompetent auf diesem Gebiet macht ihn das nicht. Gibt es noch andere Hinweise auf die Unfähigkeit des japanischen Ministers für Cybersicherheit?

  14. Zum Thema IT-Sicherheitsgesetz 2.0 ante portas – Günter Krings scheint sich hier an Gerhard Polt zu orientieren:
    „Wir brauchen keine Opposition, weil wir sind schon Demokraten.“

  15. Repost vo Folge 284:

    Hey Tim! Wollte gerade die neueste Folge des LNP-Podcasts herunterladen. Nutze dafür auf Android AntennaPod. Feed-URL: https://feeds.metaebene.me/lnp/m4a. Hab zusätzlich Blokada installiert, um Tracking zu reduzieren. Blokada springt auch sofort an beim Klick auf Download. AntennaPod meldet korrekterweise, dass es diese Adresse nicht auflösen kann: https://tracking.feedpress.it/link/13476/11022504/lnp284-urteil-des-bundesverfassungsschutzes.m4a. Wenn man die Episode auf der Website herunterladen möchte, ist der Link der gleiche. Es scheint also unabhängig von der App zu sein.

    Könnt ihr da was machen? Ist das gewollt?

  16. Was ich mich schon seit geraumer Zeit bei der Roaming Debatte frage ist das folgende:

    Könnte der Gesetzgeber nicht “einfach” die Provider zum Binnenroaming zwingen und relativ hohe Roaminggebühren festlegen. Das wäre dann doch ein großer Anreiz für die Provider ihr Netz weiter auszubauen, denn sobald ein Provider mehr “weiße Flecken” auf der Abdeckungskarte hat als die konkurrierenden Anbieter müsste er den anderen Anbietern viel Geld überweisen.

    Im Idealfall sind diese Roaminggebühren nach kurzer Zeit höher als der Netzausbau und somit würde endlich ein Wettbewerb beim flächendeckenden Ausbau entstehen. Das erscheint mir eigentlich relativ simpel, oder übersehe ich hier etwas wichtiges?

  17. Hallo Linus. Ich persönlich empfinde die Hitler-Imitation während des Podcasts als störend. Ich möchte über Politik informiert werden und nicht alle 10 Minuten ein ganz normales Wort mit einer anderen Stimme aus dem Kontext gerückt haben. Das ganze wirkt einfach seltsam – besonders, wenn man Mithörer hat, die dich noch nicht kennen. Es würde mich freuen, wenn du das in Zukunft nicht mehr so häufig tun würdest. Viele Grüße, Hans-Peter

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