LNP138 Stand der Technik

TV5Monde — VDS Reloaded — DDOS — IT-Sicherheitsgesetz — LKW-Maut — Flugzeuge fernsteuern

Derzeit ist durch die fortwährende räumliche Distanz eine kleine Herausforderung Termine zu finden und auch die Technik spielt nicht immer mit. Die etwas schlechte Qualität von Tims Tonspur bitten wir zu entschuldigen. Dank an Hörer Jan, der aus der vollkommen unerträglichen Tonspur von Tim noch etwas halbwegs Hörbares hat retten können.

Dauer: 1:25:20

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43 Gedanken zu „LNP138 Stand der Technik

  1. Bevor ich jetzt hier wieder rummaule und nur mecker wollte ich mich erstmal für diesen Podcast bedanken.
    Ich habe diese Folge erst angefangen und höre schon wieder gebannt zu und das, obwohl ich viel wichtigeres zutun habe, das eigentlich nicht warten könnte.

    Dennoch fällt mir von Anfang an die recht schlechte Audioqualität auf.
    Ich bin längst nicht so audiophil wie so manch anderer, aber es wirkt auf mich, als hättet ihr beide, die ganze Zeit einen Kloß im Hals und hättet mal kräftig abhusten müssen.
    Dass das nicht daher kommt, ist mir auch klar, es wirkt nur so.

    Geht das nur mir so, oder ist wirklich bei der Aufnahme etwas schief gelaufen.?

    Verstehen kann man aber alles gut. Es irritiert mich nur ein wenig. ;)

    Gruß und vielen Dank und weiter so
    Fabian

    • Stimme ich zu. Ich finde das auch sehr störend. Allerdings ist das bei Tim schon voll Lange so, seit nem Jahr, dass insbesondere wenn seine Stimme tief ist, es sich so anhört als hätte er einen Kloß im Hals. Ich hatte immer gedacht es wäre auch so. :D
      Ansonsten macht weiter zu mit eurem Podcast. Sehr wertvolle Informationen :)

    • Tims Spur hört sich stark nach “Pre-echo” an, was bei früheren MP3-Encodern und zu geringer Bitrate vorkam. Das gurgeln bei Sprache ist ein eindeutiger Hinweis (https://en.wikipedia.org/wiki/Pre-echo). Mglweise gibt es Reparationswerkzeuge dafür – ich konnte auf die Schnelle nichts finden.
      Für 2-D-Signale hätte ich ein Photoshopfilter, der fast dem “Unscharf-Maskieren”-Filter entspricht. Vielleicht kennt einer das 1-D-Äquivalent dazu.

    • Nun ja,
      das war keine böse Absicht:

      . Die etwas schlechte Qualität von Tims Tonspur bitten wir zu entschuldigen. Dank an Hörer Jan, der aus der vollkommen unerträglichen Tonspur von Tim noch etwas halbwegs Hörbares hat retten können.

      Passiert nicht zum ersten Mal, aber auch nicht sooo besonders oft. Und leider arbeiten wir teilweise unter recht widrigen Bedingungen. Tim, zum Beispiel hat nur ein Macbook, Reaper und Audio-Hardware im Bereich weniger Tausend Euro :-P

      • Das sind wirklich untragbare Zustände, Linus! Neben diesen wirklich unwürdigen Zuständen auch noch diese qualitativ desaströsen Inhalte! Wirklich widerlich! :P

  2. Woran liegt es eigentlich, das der Feed erst Stunden später aktualisiert wird?
    Ich kann mir die Folge zwar auch per Hand runter laden und anhören, über Feed ist aber doch bequemer.

    Gruß,
    Tuffi

      • Ist dein Client Instacast?
        Ich habe den Eindruck, dass der irgendwelche schwarze Magie macht, statt einfach selbst den Feed zu pollen… Hatte auf jeden Fall schon öfter selbst das gleiche Problem.

        • Nope. AntennaPod unter Android.
          Als ich meinen zweiten Kommentar geschrieben habe, war die Folge im Feed (mit dem Browser geöffnet) online.
          In AntennaPod konnte ich aktualisieren soviel ich wollte.
          Nach löschen und neu abonnieren war die Folge dann auch über die Applikation verfügbar.
          Gab aber auch gerade ein Update von AntennaPod. Unter anderem mit der Beschreibung: “Probleme mit Veröffentlichungsdaten einiger Feeds gelöst”.
          Mal beobachten.

          Ich meine es aber auch schon öfters gesehen zu haben, das die Folge schon auf der Webseite online war aber erst verspätet im Feed. Aber ich kann mich auch irren oder war wohl arg zu ungeduldig…

          Gruß,
          Tuffi

  3. Hui, da ging der Rettungsversuch ja noch mal halbwegs gut. Puh. Möchte mir gar nicht vorstellen, wie das Original geklungen hat. Horrorszenario. Aber wer hat denn dem Tim jetzt die Spur so zerspult? D.h. welche Software bzw. Parameter-Kombi darf ich ab jetzt meiden, bzw. mit Vorsicht genießen?

      • Soundflower war bei mir noch nie unproblematisch. Ich bin seit einiger Zeit ein großer Freund von JackRouter. Extrem niedrige Latenz und super mächtiges Audiorouting und -splitting. Nur die Bedienung ist Scheiße. Wird leider nicht mehr wirklich weiter entwickelt. Mail mit dem Entwickler hat ergeben, dass er nicht wirklich Zeit (oder Bock?) hat, es auf den aktuellen Stand zu bringen. Läuft trotzdem noch hinreichend gut hier unter 10.10, knackt nicht und löst alle meine Probleme, ohne zu viele Workarounds zu erfordern.

  4. Also laut einer Analyse von Digitale Gesellschaft gibt es bei den Berufsgeheimnisträgern zwei Klassen:

    Die Kommunikationsdaten kirchlicher und sozialer Einrichtungen sollen ebenso wie die von Behörden nicht gespeichert werden. Bei allen anderen Personen, denen nach der Strafprozessordnung ein Zeugnisverweigerungsrecht zusteht, findet eine Speicherung zwar statt, allerdings sollen diese Daten nicht abgerufen werden können.

    Quelle: https://digitalegesellschaft.de/2015/04/analyse-maas-vds/

    Die haben auch eine Erklärung nach welcher Logik sich diese neue Vorratsdatenspeicherung qualitativ und nicht nur in kleineren Details vom ersten Versuch unterscheiden soll:

    Maas selbst sagte bei der Vorstellung des Vorhabens, dass der EuGH nur die anlasslose Speicherung aller Kommunikationsdaten moniert habe; da man Emails nun von der Bevorratung ausnehme, würden nicht mehr alle Kommunikationsdaten erfasst.

    Natürlich ist das eine völlig fragwürdige Lesart, denn auch mit der Speicherung der Email-Metadaten wäre noch nicht jedes letzte Kommunikationsdatum erfasst.

    Eine Korrektur: Der BND ist nicht Teil des Innenministeriums (schon wegen seiner Außenorientierung), sondern untersteht dem Kanzleramt.

  5. Was jetzt noch fehlt, Philipp Blank kommt um die Ecke und erklärt, dass Vorratsdatenspeicherung nicht mit Netzneutralität umsetzbar ist, weil Gründe.

  6. Zum Begriff “Stand der Technik”
    das ist ein relativ übliches Governinginstrument, das in vielen Bereichen zum einsatz kommt.
    (http://de.wikipedia.org/wiki/Stand_der_Technik#Bedeutung_des_Europarechts) Das ist nicht schwammig, sondern bewusst offen gelassen. Es wird damit eine rechtliche Grundlage geschaffen um in die benutzte Technik hineinregieren zu können. Es geht gerade darum einer Behörde oder einem Ministerium die möglichkeit zu geben den Stand der Technik festzulegen und damit die Vorschriften an die sich zu halten ist zu ändern, ohne dafür eine Gesetzesänderung machen zu müssen.

    • Es wird damit eine rechtliche Grundlage geschaffen um in die benutzte Technik hineinregieren zu können.

      Habe ich es nicht auch genau so erklärt?
      Zumindest in meiner Stellungnahme schreibe ich explizit:

      Gleichzeitig sind diese Anforderungen so unscharf definiert, dass sie eine große Rechtsunsicherheit in sich bergen, die offenbar durch die Absätze 2 und 3 beseitigt werden soll:
      Darin wird den Betreibern kritischer Infrastrukturen ein Vorschlagsrecht für branchenspezifische Sicherheitsstandards eingeräumt. Auf Antrag stellt das BSI fest, ob diese den Anforderungen nach Absatz 1 genügen und beseitigt somit die drohende Rechtsunsicherheit.

      • Es ging mir vor allem darum, das bei aller richtigen Kritik an diesem Gesetz Ich die Kritik, dass “Stand der Technik” zu unscharf sei, für nicht gerechtfertigt halte. Das zeigt eher, dass man dieses Instrument nicht ganz verstanden hat. Es ist keine Normensetzung, sondern ein Regierungsinstrument. Es hat den Sinn, dem BSI (und damit dem Ministerium dem es unterstellt ist) Machtbefugnisse zuzuschreiben. Das wird z.B. auch in Umweltbelangen und in anderen bereichen seit längerem so gemacht. Man kannn natütlich der Meinung sein, das BSI habe nicht die notwendige Kompetenz diese Machtbefugnisse sinnvoll einzusetzen. Aber wenn man gleichzeitig sagt, das man dies im Gesetz genauer hätte festlegen sollen, so würde ich sagen, wenn das BSI diese Kompetenz nicht hat, so hat sie der Bundestag wohl auch nicht.

        • Es hat den Sinn, dem BSI (und damit dem Ministerium dem es unterstellt ist) Machtbefugnisse zuzuschreiben.

          Das hast du richtig verstanden.

          Aber wenn man gleichzeitig sagt, das man dies im Gesetz genauer hätte festlegen sollen

          Das hast du nicht richtig verstanden.
          Erstens sagt das niemand, und zeitens geht es mir darum, dass dem Gesetz die Pro-Aktivität fehlt.

          Lies doch vielleicht bitte kurz meine Stellungnahme, wie oben verlinkt.

          https://www.bundestag.de/blob/370474/011e1de4b10d93d5f9ae9d2e586cf6b3/18-4-284-f-data.pdf

          • so hab’s jetzt durchgelesen.
            1. Bezog sich meine Kritik natürlich nicht auf deine Stellungnahme, sondern auf die letzte Sendung. Ich fände es ganz gut, wenn in der nächsten Sendung vielleicht noch 2 Sätze zu fallen.
            2. Auch in der Stellungnahme kann man das auf Seite 10 zumindest so lesen, als wenn das Instrument als solches nicht verstanden wurde. Das finde ich in so fern schade, als dass es erleichtert, deine ansonsten ja völlig berechtigte Kritik zu übergehen, wenn man das will.
            Noch einmal: es ist nichts unscharfes an dem Begriff “Stand der Technik”, das so zu machen. Es ist vielmehr üblich auf diese weise Behörden Kompetenzen zuzuweisen. Wenn z.B. in einem Gesetz stünde, dass das Finanzamt den Steuersatz festlegt, oder dass Katasteramt Verkehrsregeln festsetzt, so mag man das für eine schlechte Idee halten, weil man meint dass das Legislativ und nicht Exekutiv entschieden werden sollte oder weil man denkt, die entsprechende Behörde sei gar nicht richtig aufgestellt derartige Entscheidungen zu treffen. Aber es wäre völlig klar, was das Gesetz damit will. Nämlich diesen Behörden entsprechende Kompetenzen zuweisen.
            3. Ich mach jetzt mal noch eine Kritik an deiner Stellungnahme, die möglicherweise unberechtigt ist:
            Ich finde es schade, dass du die Rechtsunsicherheit bei Disclosures (ist das die richtige Mehrzahl?) nicht adressiert hast. Ich würde mir irgendwie wünschen, dass du wenn du schon diesen Draht hast, dass du da diese Problematik mit ansprichst. Vielleicht tust du das ja auch nur halt nicht an der Stelle.
            4. Ich hoffe, dass du diese Kritik nicht in den falschen Hals bekommst. Ich bitte darum sie als Zeichen der Hochachtung vor deiner Arbeit insgesamt zu verstehen.

  7. Hallo,
    könnt ihr nicht die Tonspuren jeweils lokal aufnehmen und euch dann zuschicken?
    Linus -> an Tim oder wer auch immer veröffentlicht.
    So würde die Entfernung und Leitungsqualität nicht ins Gewicht fallen.
    Nur so eine Idee…

    Gruss Marlon

  8. Lieber Linus, ich schätze Dich und alles was Du öffentlich von Dir gibts sehr und höre Dir immer gerne zu. Nur eine Bitte: vergiss “Führers Geburtstag”. Am 20. April feiern wesentlich bedeutendere Menschen als gescheiterte Diktatoren mit lächerlicher Gesichtsbehaarung ihren Geburtstag, z.B. meine Tochter, und deshalb zucke ich jedes Mal zusammen, wenn jemand diesen besonderen Tag nur mit den schrecklichen Irrtümern der deutschen Geschichte in Verbindung bringt.

    Danke.

    • Am 20. April feiern wesentlich bedeutendere Menschen als gescheiterte Diktatoren mit lächerlicher Gesichtsbehaarung ihren Geburtstag, z.B. meine Tochter

      Herzlichen Glückwunsch nachträglich!

  9. Mal eine Frage an die Experten wegen der Funkzellenortung: Ist so eine Ortung eigentlich nur unter LTE/3G/EDGE möglich oder auch dann wenn man die Ortungsdaten (natürlich) abgeschaltet hat und im Flugmodus ist, also sobald man Empfang hat?

    • Ortung ist mit jeder Mobilfunktechnik möglich. So lange es Funkzellen gibt, die mit dir reden wollen, ist eine Ortung immer Teil des Konzepts. Im Flugmodus _sollte_ Dein Telefon nicht mehr kommunizieren und alle Funkkomponenenten abschalten. Dann ist eine Ortung natürlich nicht mehr drin.

  10. Bezüglich der Flugzeuge: Verstehe ich es richtig, dass jemand behauptet sich in die Flugzeugsysteme eingehackt zu haben um dann darüber mit dem Tower zu kommunizieren? Das halte ich für (defensiv formuliert) eine gewagte Behauptung. Ein Link zu dieser These wäre schön.
    Überhaupt ist die Berichterstattung an dieser Stelle eine Katastrophe. Die Artikel zur Studie der GAO lesen sich so, als könnte man mal eben ein Flugzeug über das inflight-Wifi steuern. Das ist natürlich Blödsinn.

    • Sehe ich ebenso.
      Das gesamte Kapitel strotzt von gefährlichem Halbwissen und falschen Schlussfolgerungen. Ich hätte Tim und Linus das bisher nicht zugetraut und das kratzt sehr deutlich an ihrer Glaubwürdigkeit.
      Ohne sämltliche Überlegungen zu remote controled planes zu kennen, gehen die meisten (auch das genannte) Projekte in richtung Single Pilot Cockpit, bei dem zur Unterstützung eine Bodenkontrolle hinzugenommen wird (und dafür ein Pilot im Cockpit als Konsequenz reduziert werden könnte). Das bei diesen Überlegungen auch Sicherheit eine Rolle spielt und betrachtet wird, ist klar; wird aber von Linus ignoriert.
      Mir ist auch kein “WiFi-System” bekannt, das eine Verbindung zum Cockpit-Com hat – Hier behaupte ich: “Das ist Unfug, Blödsinn”.

  11. So traurig zu sehen wie Linus sich beim Bundestag abmüht und mit seinen vernünftigen Argumenten vermutlich wieder nicht durchkommt…
    Bestätigt meine Meinung das ein Großteil der Politiker echte Schwachköpfe sind.
    Problem ist meiner Meinung nach das diese “Probleme” nur unsere “Peer-Bubble” mitbekommen obwohl es eigentlich fast alle betrifft. Wir sind nicht “laut” genug und schaffen es nicht das sich die bild.de-bürger auch aufregen.
    Deutschland könnte mit Linus Ideen echte wirtschaftliche Vorteile erreichen. Aber diejenigen die “unsere” Interessen vertreten sollen arbeiten nur für die Urheberrechtslobby….. Traurig alles….

  12. Im Dunstkreis von euch Großstadt-Netzpolitik-Kommunistenhipstern werden doch oft Erklärfilme zu eben diesen Themen angefertigt und lungern dann auf Youtube rum, um die Jugend zu infiltrieren. Bah, alles Käse! Die Guten(tm) machen das jetzt auch – so richtig toll!!1!!1EinsElf!!

    Erklärfilm: Was ist Vorratsdatenspeicherung? https://www.youtube.com/watch?v=ZCSei796yHA

    Öhöö, Hähä, Öhöö….

    • Wow, schönes Stück Propaganda.

      Den meisten Menschen, die nicht sowieso schon wissen, wie das ganze funktioniert, wird vielleicht nicht auffallen, dass die digitalen Spuren gespeichert werden sollen, bevor “ein Verbrechen passiert ist”.

      Aber ich kann mir nicht vorstellen, das sie das “Ist ja nur: Wer? Wo? Mit wem? Wie lange?” verkauft bekommen.

      Freiheit für Bayern!

    • Nein!
      Das Gegenteil ist richtig. Mehr davon. Befindlichkeiten sind ein Problem dessen der sie hat, nicht der Umgebung. Wer nur leben kann, wenn man alles in seinem Sinne in Watte packt wird taub, blind und gefühllos.
      Das vorgekaute “daily-me” muss immer mit Verachtung abgestraft werden. An Neuem und Anderem kann man sich stärken.

  13. Endlich ein sicherer Podcast.
    Ich entspanne schon und danke euch dafür.
    P.S. : mein teures Onlineshopabenteuer habe ich aufgegeben. Wg.Sicherheit. Für diesen Stress sind meine Nerven nicht.

  14. Wie Tim schon richtig sagte: Journalisten sind keine geschützte Berufsgruppe. Jeder kann sich Journalist nennen und als solcher entsprechend Arbeiten. Auch in der Freizeit.
    Wie soll da ein Abruf der Daten verhindert werden? Wird man vorher gefragt? Ein Verwertungsverbot für widerrechtlich erlangtes “Beweismaterial” gibt es zudem auch nicht wirklich.

    Also was soll diese blödsinnige Behauptung der Politik?

  15. die affen richten sich bei der vds jetzt genau nach den vorgaben des bverfg. linus, glaubst du im ernst, dass die oberschergen an jenem gericht nun ihre eigenen richtlinien kippen und verschärfen?

    wie das mit dem esm war, wissen wir ja. oder auch nicht.

  16. Eine kleine Anmerkung zum Thema LKW-Maut:
    Die Aussage, der Staat könnte die Maut-Infos für Verkehrszählungen benötigen, sind reiner Unfug. Auf deutschen Autobahnen gibt es in den interessanten Bereichen bereits seit Jahren automatische Zählstellen. Diese funktionieren entweder über Induktionsschleifen im Asphalt (kann man oft an rechteckigen Fräsungen bzw. rechteckigen Feldern neueren Asphalts jeweils auf den einzelnen Spuren erkennen) oder mit Hilfe von Kameras.
    In beiden Fällen können unterschiedliche Autoklassen (PKW, LKW, sogar SUV) meist eindeutig identifiziert und separat gezählt werden. Dass Induktionsschleifen extrem datenschutzfreundlich funktionieren, liegt glaube ich auf der Hand, aber auch bei den optischen Systemen werden keine Kennzeichen erfasst.

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