LNP147 Dann laber ich hier einfach so lange, bis Ihre Zeit vorbei ist

Ermittlungen des Generalprüfanwalts – NSA-Untersuchungsausschuss

Tim ist verhindert und die Woche jung. Also nutzt Linus die Gelegenheit, sich mit Andre Meister ein bisschen über die allgemeine Großwetterlage bei netzpolitik.org zu unterhalten.

Dauer: 1:00:37

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Ermittlungen des Generalprüfanwalts

NSA-Untersuchungsausschuss

 

6 Gedanken zu “LNP147 Dann laber ich hier einfach so lange, bis Ihre Zeit vorbei ist

  1. Hallo,

    nicht direkt mit dem tagesaktuellen Themen verbunden, aber ich würde euch trotzdem mal um eine Einschätzung bitten.
    Was haltet ihr von diesem Verband:
    http://www.dvtm.net/#
    Sind die euch schonmal über den Weg gelaufen?
    Besten Gruß

  2. Zu Linux’ Kommentar am Ende zur “Shareconomy”: Nach Linux’ Logik müsste man auch Flohmärkte und sowieso ebay verbieten.
    Es ist ja nicht so, als hätte die Leute früher alle Fremde kostenlos bei sich wohnen lassen – das Zimmer stand dann halt einfach leer. Und wenn man früher irgendein special item hatte, das man nicht mehr brauchte, hat man es haltweggeworfen, heute findet man auf ebay jemanden, der genau das Ding unbedingt haben will. Das freut Käufer und Verkäufer und macht 2 Menschen glücklicher. Was soll bitte falsch daran sein? Es wird ein Mehrwert geschaffen – und Wert heißt nichts anderes, als dass Leute in bisschen glücklicher sind. Die ganzen “Shareconomy-Dienste” stellen halt eine Verbindung zwischen Käufer und Verkäufer her, die früher einfach zu kompliziert war und nur deswegen nicht hergestellt wurde. Das macht mein Leben ganz praktisch signifikant besser und zwar in einem Maße, das weit über den Gebühren solche Dienste liegt.

    • Vielleicht braucht der Linux da einfach ein Kernelupdate von 3.12 auf 4.2 oder so.

      Und trotzdem ist es in meinen Augen ein Unterschied wenn man was Gebrauchtes in die Bucht wirft, oder ob man 10 Monate im Jahr ein Zimmer an wechselnde Gäste vermietet. Ebenso bei den Taxis. Da geht es um das gesundheitliche Wohl der Kunden, welches mit aufwändigen Hürden für die Fahrer ein gutes Stück gewährleistet wird. Die Rechtssicherheit bei den Beförderungsverträgen und im Falle eines Unfalls sind bei den neuen Diensten doch noch gar nicht wirklich gegeben. Und dann ist da noch der moralische Aspekt, dass sich einige Wenige Millionen und Milliarden in die Taschen stecken. Da sind dann die Ziele dieser Unternehmen wieder ganz andere und mit Mehrwert für den Kunden dann irgendwann auch nicht mehr gemein.

  3. Nur eine Kleinigkeit, stört aber:
    Könntet Ihr bitte damit aufhören “Oxi” zu sagen, wenn Ihr Όχι (griechisch: nein, nicht) meint. Der Buchstabe χ (chi) wird “ch” ausgesprochen, gerade Informatiker könnten die griechischen Buchstaben durchaus kennen.

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