LNP308 Sternchenministerkonferenz

Feedback — Zensursula — Stream Off — Maaßen — E-Voting-Fail beim VfB Stuttgart — Alan Turing — Fake-News-Impfung — Termine

Kurz nach der Wahl von Zensursula zur E-Uschi bieten wir Euch noch ein mittsommerliches Update der Nachrichtenlage und machen dabei auch nicht vor Fußballthemen halt, denn wir wissen, wie wir die Podcasthörerinnen von heute eingefangen bekommen.

Dauer: 2:15:22

On Air
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Feedback: Libra

Feedback: Zensursula

Feedback: Fusion

Lauschangriff über Alexa

Zensursula 2.0

Stream Off

Online-Pornos produzieren so viel CO2 wie Rumänien

Crazy Maaßen

Voting-WLAN-Fail beim VfB Stuttgart

5 Milliarden Dollar Strafe für Facebook

Theater um IPTC Codes in Facebook Images

Alan Turing auf 50-Pfund-Banknote

Impfung gegen Fake News

Termine

FrosCon: 10.+11.08.2019

Nook: 8. und 9. November in Lübeck

Camp

34 Gedanken zu „LNP308 Sternchenministerkonferenz

  1. Westfernsehen…
    Also entweder habe ich euch falsch verstanden oder den Maaßen.

    Ost-Fernsehen wurde von der Politik für Propaganda gegen den Westen eingesetzt. Viele Bürgerinnen und Bürger der DDR die in der Nähe der Grenze oder in Ost-Berlin lebten, konnten aber dennoch (illegal) Fernsehen aus dem Westen gucken und sich so eine zweite Meinung einholen bzw. einen anderen Blick auf die Dinge werfen. Also wenn dem wirklich so war, könnte man sagen, im Osten gab es Fake-News, im Westen die Wahrheit und nichts als die Wahrheit.

    30 Jahre später sind wir (frei nach Maaßen) in der Situation, dass in unserem Westen Fake-News gesendet und verbreitet werden. Wer auf der Suche nach der Wahrheit ist, muss sich nun in die Schweiz begeben bzw. die NZZ lesen.

    • Ja, Maaßen meinte das in etwa so: Die BRD hat so einseitige Medien, dass man sich im Ausland, in diesem Fall der Schweiz, informieren müsse. Der Westfernsehen-Vergleich spielt auf die DDR an. Das Problem nur: Wenn die BRD die DDR wäre, dann wäre Maaßen letztes Jahr noch Stasi-Chef gewesen….

      • Ja, so habe ich es auch verstanden. Pikanterweise hat sich anschließend die NZZ von Maaßens Aussage über die deutschen Medien distanziert. Es gebe da auch guten Journalismus… Wie schön!
        Und weil sie jetzt gerade in der ARD-Mediathek zu sehen ist, noch der Hinweis auf eine Doku über den deutschen Herbst und vor allem die sogenannten RAF-Sympathisanten. Natürlich darf da Gerhard Löwenthal und sein ZDF-Magazin nicht fehlen. Es war damals wirklich das schlimmste, was man sich als linker Teenager im Fernsehen antun konnte.
        Der Film spiegelt ganz gut die Stimmung damals im Land. Und auf heute übertragen sieht man sehr gut, dass unsere Gesellschaft und Medienlandschaft nichts draus gelernt hat. Es wird wieder gehetzt, zugespitzt und Angst geschürt…
        Spannender Film, sehenswert!
        https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/sympathisanten-unser-deutscher-herbst-video-100.html

        • Ich finde den Westfernsehenvergleich eigentlich ganz passend. Es wird häufig unterschlagen, dass es früher im Osten folgendes „Problem“ gab: da man Zweifel am eigenen System hatte und diverse Nachrichten selbst als fakenews und propaganda entlarven konnte schaute man interessiert auf das westfernsehen. Weil man schon eine falsche Nachrichtenquelle hat führt das zu subjektiv erhöhter Glaubwürdig der anderen Quelle (Westfernsehen) die ja das Gegenteil behauptet. Diese Darstellung ließ sich damals nicht überprüfen. (lässt sich teilweise auch auf heutige Medien übertragen). Ist ja ein bisschen wie in einer Echokammer gefangen zu sein mit deren Inhalt man nicht übereinstimmt. Damals hat es laut meiner Eltern dazu geführt, dass quasi Blind das geglaubt wurde was das Westfernsehen sagt. Genau das macht Maßen ja. Er glaubt blind den Quellen die dem Rest der Bevölkerung quasi nicht zur Verfügung stehen (Geheimdienste). Ich glaube, dass er die NZZ nur vorgeschoben hat. Ich halte den Mann seit dem NSA Skandal für völlig inkompetent und bin wirklich beeindruckt wie und warum solche Leute in diese Positionen kommen. Man hätte ihm vielleicht das Compact Magazin empfehlen sollen, dann müsste er nicht extra in der Schweiz schauen.

  2. Tim meinte von der Leyen „geht noch nicht so richtig von der Zunge, ne“.

    Jaja… Direkt vorher hab ich folgende Nachrichtensendung gehört: http://mod.cri.cn/ger/cri_20190717_mobil.mp3

    Fremdländische Namen sind ja immer schwierig. Dafür hab ich echt vollstes Verständnis. ;-)

    Also, „von der Leyen“ kommt da erst gegen Ende. Davor kommt natürlich Wichtigeres.

    Also nicht falsch verstehen: Ich mag die Chinesen! Und die Russen mag ich auch! Ihr solltet vielleicht auch etwas vorsichtiger mit euren Sprüchen sein. Die diplomatische Lage ist gerade ziemlich angespannt.

  3. Zu der Studie “CO2 // Pornhub”

    Wenn ich von solchen Studien höre, wundere ich mich dass es offensichtlich vielen Menschen so schwer fällt, den Dreisatz zu verstehen:

    Soundsoviel % des Stromes wird aus fossilen Brennstoffen produziert, das macht dann X Tonnen CO2. Pornhub verbraucht soundsoviel Strom, also macht das y Tonnen CO2. (Dreisatzrechnung)
    Was schließen wir daraus? Dass es schlecht ist Pornhub zu gucken?
    Quatsch, wir schließen daraus, dass wir Strom aus erneuerbaren Energien produzieren sollten.

    Das gleiche gilt für den CO2 Fußabdruck eines Kindes: Dieser Fußabdruck existiert, da die Menschheit fossile Brennstoffe pp verwendet.
    Wenn die Menschheit es lernt CO2 neutral zuleben, sinkt dieser Fußabdruck gegen Null.

    • Ach du dicket Ei, wie lamge wirds noch dauern bis in der sortiefunktion eine sortier möglichkeit für “CO2Neutral” am besten noch in HD, porno’s eingefügt wird ;OD

    • Die Leistung bei solchen Studien ist die Datenbeschaffung. Wie viel Strom verbraucht Pornhob denn? Wo stehen die Server? Wie ist der Strommix in diesen Regionen bzw. für diese Server?

      Das ist nicht schwierig zu verstehen. Es ist einfach nur schwierig abzuschätzen, wie viel Strom das Hosting einer populären Webseite verbraucht.

      Und wir schließen daraus, dass Hosting eine relevante Menge Energie verbraucht, die wir einerseits, wie von dir vorgeschlagen, sauberer beschaffen sollten; aber andererseits auch vielleicht auch darüber nachdenken sollten, diese zu reduzieren.

  4. Kinder zählen nicht zum CO₂-Fußabdruck, da sie ihren eigenen CO₂-Fußabdruck haben. Würde man alle Nachfahren zum eigenen CO₂-Fußabdruck hinzuzählen, dann wären Adam und Eva die größten Klimasünder.

    • Ja genau so.
      Aber diesen eigenen Fußabdruck der Kinder gäbe es ja nicht, wenn sie nicht geboren wären. Daher ist das schon korrekt.

      Oder anders gäbe es nur Adam & Eva, könnten die beiden noch so viel Fliegen, Auto fahren, oder allgemein konsumieren wie sie wollen. Sie würden es nie schaffen soviel CO2 zu “produzieren” wie es 7 Milliarden Menschen schaffen – auch wenn diese sich total “ÖKO” verhalten.

  5. Ich glaube da verwechselt einer Osttimor mit Österreich. Ich wohne hier im so gen. “Industrieviertel” in Niederösterreich. Das einzige Internet hier ist entweder irre langsames ADSL oder 3G/4G. ADSL fällt bei Regen oder entferntem Donner aus. Glaubt mir kein Techniker, ist aber so. Und 4G ist langsamer als 3G, weil alle rundherum hier 4G Modems haben. Am Samstag Abend ist dann die Rate selbst auf 3G so schlecht, dass man Netflix vergessen kann, wenn man nicht 240p mit Buffering haben will.

    Ok, sie habe letztem Monat angefangen endlich Glasfaser zu verlegen. Aber nicht zu meinem Haus, sondern nur zu den Rentner auf der anderen Straßenseite. Und ich kann Daumendrehen beim Dockerimage-Herunterladen und hör nur jeden 2. Satz in Videokonferenzen. Screensharing ist so schlecht, dass ich garnix lesen kann.

    Sorry, muss da immer ranten bei dem Thema.

  6. Hier eine kleine Browsererweiterung, die die Worte „Annegret Kramp-Karrenbauer“ durch zufällige ähnliche Worte ersetzt. Viel Spaß damit :)

  7. Hi,
    danke für den Podcast!

    Kleiner Tipp der Luftdruck für Reifen steht im Rahmen der Fahrertür oder im Handbuch. Dann klappts auch im deutschen Mobilfunklückenteppich ;-)

  8. In den Überwachungs-Gesetzen ist längst angekommen, dass es nicht mehr nur um “Computer” geht, da steht überall “IT-Systeme”. Das soll absichtlich technologieneutral und zukunftskompatibel sein. Sie wollen ja alles hacken dürfen, was Einsen und Nullen hat – egal ob Auto, Herzschrittmacher oder Wohnzimmerwanze.

  9. Eine kleine Anekdote zu dem Thema Kinder und kreativer Umgang mit “Onlinezeitbegrenzungen”. Als mein Bruder, etwas älter als ich und mittlerweile Mitte 20, so mit 13 (also ca. 2010) sein ersten Rechner bekam, damals sprach noch niemand von I-Pads für Kinder, richteten meine Eltern eine Onlinezeitbegrenzung ein. Dieses Tool der FritzBox erlaubt bestimmten IPs im Heimnetz nur eine gewisse “Onlinezeit” pro Tag. Natürlich gab sich mein Bruder damit nicht zufrieden und suchte sogleich nach Lösungen.
    1. Die Aufforderung an unseren Vater sich doch bitte schnell noch (ähnlich zur im Podcast beschrieben Stresssituation) am Router einzuloggen, da etwas nicht ginge, kombiniert mit einem key logger im Hintergrund des eigenen Rechners, um das Passwort rauszubekommen.
    2. Nachdem unser Vater dies rausfand, meldet er sich natürlich nur noch an einem anderen PC am Router an. Diese Problem wurde dann durch das Beschaffen von Adminrechten und dem Installieren von einem key logger auf dem Familienrechner gelöst.
    3. Aber auch damit war es irgendwann vorbei und eine neue Lösung musste her. Diese war dann schon technisch deutlich ausgereifter: über einen key logger der im Hintergrund von einem Linux-Live System ausgeführt wird.
    4. All diese Methoden waren aber nur von kurzer Dauer, da unser Vater natürlich immer schnell bemerkte, dass die “Onlinezeit” meines Bruder nicht stimmte. So trat der letzte Einfall zu diesem Gebiet zu Tage, bei welchem sich mein Bruder einfach die IP eines anderen Geräts, welches keiner Beschränkung unterlag, schnappte, da die “Onlinezeit” ja den IPs zugeordnet war.
    Das Ende vom Lied war, dass mein Bruder irgendwann unbeschränkte “Onlinezeit” bekam. Wir halten also fest: kreative und erfolgreiche Junghacker*innen gibt es schon immer.

  10. Eigentlich ist das mit StreamOn doch ganz einfach: teile des Vertrags sind Stand jetzt rechtswidrig. Damit ist entweder der Vertrag unwirksam, oder im Fall der üblichen salvatorischen Klauseln die rechtswidrigen Teile. Das heißt: die Telekom hat die Drosselung und die geografische Beschränkung einzustellen. Und zwar ab sofort.

  11. Was man an der Diskussion USD vs. SDR zur Erdung von Cryptowährungen merkt, ist, das es sich auch beim Libra um eine Währung handelt (muss genauso geerdet werden.) Und dieses „erden“ ist nichts anderes als Geldpolitik. Da reicht es mir schon, dass man da über die Politik von Zentralbanken streiten kann. Da brauche ich nicht noch Facebook, die mit Änderungen an ihrer Geldpolitik auch noch zusätzliche Hebel gegenüber unliebsamen Staaten bekommen könnten.

  12. Zu unserer Panzer-Uschi.

    In ihrer Bewerbung schrieb sie
    “Digitalisation and cyber are two sides of the same coin.”
    https://ec.europa.eu/commission/sites/beta-political/files/political-guidelines-next-commission_en.pdf , Seite 13

    Auf
    https://www.youtube.com/watch?v=mkiqMYlci3U findet sich das Zitat
    “Digitalization and cyber security are two sides of the same coin.”

    Ein Schelm, wer an Lobbyismus denkt, weil das Logo von SIEMENS groß auf dem Video prangt. Gepostet von Oil & Gas IQ.

    Stellt sich die Frage … Was ist Oil & Gas IQ?!?

    “Oil & Gas IQ is an information based portal focusing on the oil and gas industry. It offers industry professionals with access to a library of multimedia presentations from top executives presenting at various industry events from around the world. ”
    https://www.bloomberg.com/research/stocks/private/snapshot.asp?privcapId=110000469

    Also das lässt sich in viele Richtungen interpretieren “Zitate 1:1 von Lobby-Organisationen übernommen”, oder “Gründlich im Internet recherchiert und dabei auf ein interessantes Video gestoßen”, “von einem Lobbyisten in die Bewerbung diktiert”, “selbst zufällig auf den gleichen Wortlaut gekommen”; …

    “Die Wahrheit ist irgendwo da draußen.”
    – Akte X

  13. Zum Thema StreamOn im Vertrag und einer entsprechenden Verpflichtung dem Kunden gegenüber: Nö. Die können das sofort kündigen. Ich hatte das Spotify-Inklusivvolumen im Vertrag gehabt, bis es dann verboten wurde. Die Telekom hat dann gesagt “herzlichen Glückwunsch, haste jetzt nicht mehr”. Habe dann mit Sonderkündigungsrecht gedroht und prompt als Antwort bekommen: “Ja sorry, aber das war ein 0 Euro Zusatz zum Vertrag. Den können wir kündigen, deswegen musst du jetzt auch nicht mehr 0 Euro zusätzlich zahlen. Dein eigentlicher Vertrag bleibt dabei aber unberührt und dementsprechend hast du auch kein Sonderkündigungsrecht.”

  14. Eine sehr schöne Sendung, danke dafür! Ohne die Themenübersicht am Anfang hatte die Sendung wieder viel mehr den entspannten Gesprächscharakter, den ich so mag. Ich finde, ihr könnt die gerne wieder weglassen.

  15. Erfolg von rechten Frauen in Spitzenpositionen: Da gibt es tatsächlich einen Erklärungsansatz. Die Führung von rechten wie linken Parteien war ursprünglich gleichermaßen männlich dominiert. Der Unterschied ist, weil in linken Parteien Gleichberechtigung eher bejaht wird, werden Frauen auch stärker als Konkurrenz wahrgenommen. Dadurch kann es zu dem kontraintuitiven Effekt kommen, dass sie von den höchsten Führungspositionen länger ausgeschlossen sind. In rechten Parteien werden Frauen in der Tendenz als nicht gleichwertig angesehen. Es kann eher passieren, dass, wenn sich mehrere Männer um eine Position streiten oder wenn die Position zeitweise keiner haben will, eine Frau als Kompromisszwischenlösung eingesetzt wird, da sie nicht als Bedrohung des jeweiligen Machtanspruchs gesehen wird. Wenn das auf mehreren Ebenen passiert, kann eine Frau deutlich schneller Karriere machen.

    Im speziellen Fall der Zeit nach dem Aufstieg von Angela Merkel kommt hinzu, dass sie, soweit ich weiß, ein Frauennetzwerk stärker in den Machtstrukturen der CDU verankert hat (vermutlich ihre feministischste Leistung, nicht überraschend dem eigenen Macherhalt dienend). Davon hat dann zum Beispiel auch Frau von der Leyen profitiert.

    Wahlcomputer: Euch fehlt einfach die große Vision, wo das mit den Wahlcomputern mal hingehen kann. Wenn wir jetzt anfangen pseudonyme Daten über das Wahlverhalten zu sammeln, kann man in ein paar Jahren mit machine learning das Wahlverhalten vorhersagen. Die Wähler müssen dann überhaupt nicht mehr zur Wahl gehen. Sie brauchen sich eigentlich nicht mal mehr politisch zu informieren. Das passiert alles automatisch. Denkt mal an die CO2-Ersparnis!

    Westfernsehen: Ich dachte das war Propaganda zur Vorbereitung der industriellen Entkernung des deutschen Ostens? Hm, und nachdem vorher der antifaschistische Schutzwall gefallen war, konnte auch eine größere Zahl von Nazis aus dem Westen in das so entstandene ideologische und gesellschaftliche Vakuum vorstoßen. Das war wiederum so eine Art ABM für den Verfassungsschutz und da schaut man natürlich mit Wohlwollen zurück.

    “Klaubarkeit” von Bargeld: Ist aber ein verstecktes Feature, wenn man eine Person von ihrem Bargeld trennen kann, trennt man sie nicht von ihren identifizierenden biometrischen Merkmalen (Finger oder so), um an ihr E-Geld zu kommen.

  16. E-Voting:

    Ich finde, das Beispiel zeigt ein weiteres großes Problem beim E-Voting auf.

    Man stelle sich vor, es sei einigen Wählern bereits gelungen, eine Stimme abzugeben. (Keine Ahnung, ob das hier der Fall war.) Die Wahl dann plötzlich mit technischen Problemen abzubrechen und die bereits abgegebenen Stimmen zu ignorieren, ist auch sehr zweifelhaft.
    So etwas möchte man bei einer staatlichen Wahl auf keinen Fall erleben.

  17. Eine kleine Korrektur zum Feedback hätte ich noch loszuwerden: und zwar stammte der Zensursula-Kommentar zur letzten Folge von mir, und offenbar hat Linus mich mit dem Andre M von Netzpolitik verwechselt. Der bin ich nicht, nur ein politisch interessierter Zuschauer. Der manchmal nachtragend ist (Frau „Bis hin zu Urheberrechtsverletzungen“ hab ich mir ja bewusst gemerkt)

  18. Hi Leute
    Den Anfang bezüglich Feminismus und CDU etc. finde ich etwas kindisch (einfacher Code) ;-)
    Der Rest wie immer sehr interessant und informativ!
    Merci

  19. Hey Tim und Linus,
    das kommt jetzt vielleicht ein bisschen spät aber auf soviel politische Incorrectness muss man schon reagieren. Das heißt Asterixministerkonferenz. *Kopfschüttel*

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