LNP334 Klopapier mit Mandelmilch-Aroma

Corona — Feedback — Chelsea Manning — Nils Melzer / Assange

Linus und Tim treffen sich nach ein paar Wochen erstmals wieder in Real Life und zwar in der neuen Seuchenschleuse Metaebene. Mit maximaler sozialer Distanz reflektieren wir ein wenig über die aktuelle Situation und geben ein paar Tips wie man die Birne klar hält und sich nicht verrückt machen lässt.

Dauer: 1:13:59

On Air
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Corona

Feedback: NetzDG

Feedback: Bestandsdatenauskunft

Manning frei!

Mutmaßliches Assange-Opfer kritisiert Uno-Folterexperten

Öffentliches Geld, öffentliches Gut

Bonus Tracks

80 Gedanken zu „LNP334 Klopapier mit Mandelmilch-Aroma

    • Mit Tieremedizin haben Viren wie Covid-19 und ihre Ausbreitung viel zu tun. Oder genauer: dem Verbund von Mensch, Tierwelt, Pflanzenwelt und Lebesnräumen. Ich empfehle dazu den entsprechenden Artikel in der aktuellen deutschsprachigen Le Monde Diplo.

      • Danke Simi, aber das war nur als Witz gemeint, kam nicht rüber, sorry dafür. Dachte an die alten Action- und Thrillerschinken, wo Tierärzte die Kugel entfernen. Die hatten zur Betäubung nur Alk …
        Die neue Le Monde besorge ich mir aber mal, kommt fast immer gut :o)

  1. Hallo, könntest ihr mal erläutern, wie man sich sicher sein kann, dass das Crowdfunding bei Chealsea Mannung auch ankomment, denn als Initiatir steht da ein anderer Name und nirgendwo kann man checken, ob das Geld am Ende auch tatsächlich Chelsea Menning zu gute kommt, also woher wisst ihr dass das hier korrekt läuft ?

    • Kelly Wright ist eine langjährige Freundin von Chelsea Manning, die in der Vergangenheit of von ihr berichtet oder für sie gesprochen hat.
      Fragst du nur so, oder gibt es einen anderen Anlass, ausgerechnet hier einen schweren Betrug zu vermuten?

      • Es gibt mindestens 3 weitere Crowdfundings bei gofundme, die Chelsea Mannings Namen und Fotos nutzen. Organisatoren sind z.B. Greg Robb, Ronald Ray und Sam Dattola. Die vorhandenen Beträte sind eher gering, aber vorhanden.

  2. Bei ca. Minute 4:07 “ordentlichen Medien”.

    Sind das die, über die ihr Euch wenn es um Urheber- und Leistungsschutzrechte so krass lustig macht?

    Dann is ja gut.

    Nicht.

    • Mein lieber Paul,
      Eines der wichtigsten Themen im Logbuch und sicherlich auch eine der wichtigsten Lektionen im Leben ist folgende:
      A hat nichts mit B zu tun.
      Julian Assange kann gleichzeitig Vergewaltiger und Betreiber einer wichtigen Aufdeckungspattform sein;
      Medien können gleichzeitig eine wichtige Rolle bei der Aufklärung der Bevölkerung spielen und eine bescheuerte Position zum Urheberrecht haben.
      Es ist eine der wichtigsten Herausforderungen des Lebens, mit dieser Ambivalenz umgehen zu lernen.
      Ich wünsche dir viel Erfolg dabei.

    • Kackpappe geht ja mal gar nicht.Das ist eine Verunglimpfung der Rennpappe. Du bist bestimmt ein alter weißer Wessi, der versucht durch Sprache das Bewusstsein der Menschheit dahingehend zu manipulieren, dass Trabbis kacke sind.

  3. Mag sein, dass einige hamstern, aber gerade gestern (Samstag) ist es auch nachvollziehbar, dass die Supermärkte leerer gekauft wurden als üblich: Wegen der Kita-/Schulschließungen am Tag zuvor und der dazugehörigen Home-Office-Notwendigkeit ist einfach deutlich erhöhter Lebensmittelbedarf in Privathaushalten vorhanden. In unserem 4-Personen-Haushalt statt 2xFrühstück+4xAbendessen jetzt 4×3 Mahlzeiten, also doppelte Menge. Ohne hamstern.

  4. Vielen Dank für die exzellente Sendung, das nenn ich mal eine Sammluing von hilfreichen Ansagen die ich auch entsprechend weiterempfehlen werden.

    Falls sich *wirklich* noch jemand mit dem Nelzer/Schweden/Assange-Thema beschäftigen will:

    Interview mit Nils Melzer:
    https://www.republik.ch/2020/01/31/nils-melzer-spricht-ueber-wikileaks-gruender-julian-assange

    Ich hatte irgendwo anders noch ein mündliches Interview gehört, in dem Nelzer meinte, dass die beiden Damen wohl grundsätzlich nicht mehr mit der Presse sprechen würden. Das fand ich super und sie wären auch besser dabei geblieben, anstatt sich jetzt erneut instrumentalisieren zu lassen um die 4 Problembereiche (nach Linus) zu vermischen und Nelzer als Person anzugreifen.

    Nelzer meinte ausserdem in dem selben Interview, die schwedische Regierung hätte ihre Schuld in der Sache durch ihr unübliches Schweigen recht deutlich eingestanden, was ich einfach mal eine korrekte Ansage finde.

    WIr brauchen mehr Leute wie den Nelzer, und das Problem besteht genau darin, dass gegen

    • Neben dem oben Erwähnten stimme ich Linus Ausführungen zum Fall Melzer nicht zu und finde die Vorwürfe offen gesagt ziemlich skurril, weil teilweise Bullshit sind und auch praktisch nichts mit dem zu tun haben, was Melzer gesagt hat.

      Bspw. ist die Aussagebereitschaft, auf die sich Melzer bezieht, dokumentiert. Das hat der sich nicht einfach ausgedacht, sondern er konnte die Kommunikation zwischen der Staatsanwaltschaft und den Verteidigern einsehen, aus der das hervorgeht.

      Auch der Satz “eine klassische patriarchalische Technik, die Bedingungen dafür zu definieren, wie ‘ein echtes Vergewaltigungsopfer’ sich zu verhalten habe” ist skurril. Melzer hat nie behauptet, dass es keine Vergewaltigung oder sonstwas gab – im Gegenteil hat er eig. überall recht deutlich gemacht, dass das gar nicht das Thema ist und er sich damit nicht beschäftigt, weshalb er es auch nicht als seine Aufgabe gesehen hat, die Frauen zu befragen (wie das an Linus vorbeigegangen ist, ist mir offen gesagt ein Rätsel – no offense :)

      Und natürlich kann man das Zerlegen von absolut unzureichenden Aussagen/Ermittlungsarbeiten/Anklagen als “patriarchalische Technik” bezeichnen – aber dann ists halt auch echt nicht mehr lustig und ernst nehmen braucht dich dann auch niemand mehr.

      Von dem, was ich wahrgenommen habe, hat Melzer hier trotz des verminten Gebiets so ziemlich alles richtig gemacht – und die Art und Weise, welche Kritik hier wie geäußert wird, bestärkt mich offen gesagt eher in dem Eindruck, dass er da in ein Wespennest gestochen hat.

  5. von mir aus kann da jetzt Quarantäne und was sonst noch kommen. hab mir vor ner halben Stunde 33gr. Glaubersalz gegönnt, und daher is nun in den nächsten 2 Stunden mein Klopapierbedarf erhöht, die nächsten 3 Wochen jedoch auf nahe 0 reduziert… und ich tu mir dabei noch was Gutes.

    • Ich tue mich auch schwer mit dem Konzept des “flipped classroom” und denke, dass bei der Anwendung häufig das soziale Moment des Lernens außer Acht gelassen wird. Gleiches könnte ich auch argumentieren, wenn ich einfach Bücher verteilen würde. Die reine Stoffdarbietung ist häufig nicht ausreichend und macht nur einen, wenn auch vielleicht sogar recht großen, Teil des Lernens aus..

      • Die soziale Komponente entfällt im Ansatz von Jürgen Handke nicht nur nicht, er wird sogar gestärkt. Hör mal in den Podcast rein, da wird das schnell klar.

        Darüberhinaus ist das Modell auch fairer für Benachteiligte wie z.B. Alleinerziehende oder krank gewordene Studierende.

        • Hallo, auch ich möchte das gelobte Konzept “flipped classroom” kurz kommentieren: Ich bin seit mehreren Jahren als studentischer Gutachter bei der Bewertung von Studiengängen und Innovationen im Bereich der Universitätsdidaktik tätig und habe auch selbst Erfahrungen sowohl als Student wie als Dozent mit diesem Konzept gesammelt. Meine Beobachtung ist, dass es sich bei diesem Konzept um ein typisches Schlagwort handelt, das man als Fakultät oder Universität in seiner Fachdidaktik eben halt so unterbringen muss, wenn man was auf sich hält. Mit einem Wort: es ist Mode. Und leider wird damit viel Schindluder getrieben. Gerne wird dabei als Innovation verkauft, was letztlich nichts anderes ist als mangelnde Vorbereitung und fehlende didaktische Kompetenz. Die Didaktik kommt an den Universität nach wie vor zu kurz. Aber selbstverständlich spricht diese Beobachtung überhaupt nicht dagegen, dass ein gedrehtes Klassenzimmer ein didaktisch erfolgreiches Konzept sein kann und wie Tim hervorhebt, auch das Soziale fördert. Auch das entspricht meiner eigenen Erfahrung (wenngleich der negative Eindruck überwiegt). Didaktik – egal welches Konzept zugrunde liegt – steht und fällt nunmal immer mit dem Engagement der Dozenten! Insofern: Ja, das gedrehte Klassenzimmer ist eine grandiose Idee, aber Vorsicht vor den Modeerscheinungen, auf die alle aufspringen, weil es was umsonst gibt oder um up to date zu sein. Es ist nicht alles Gold was glänzt.

  6. Den Aspekt IT-Sicherheit und kein Budget finde ich interessant. Ich arbeite bei einem Consulting Unternehmen und bin bei einer Landesbank beim Kunden. Die versuchen ihren Betrieb aufrecht zu erhalten und sie wollten den Remote-Zugang in so fern öffnen, dass sie die Token aushebeln, so dass alle, die grundsätzlich Zugangsdaten haben, sich einloggen können. Haben sie kurzfristig dann wieder gecancelt und bisher keine bessere Idee gehabt. Die armen Banker können wohl wirklich nicht arbeiten in Quarantäne.

  7. Bei den ganzen Preppernachrichten drängt sich mir die Frage auf, welche Marketingabteilungen welcher Hersteller da eigentlich auf Facebook etc. aktiv sind …

  8. Online-Kneipe finde ich eine schöne Idee! Könnt ihr dafür eine auch für Nichttechniker einfache Lösung empfehlen? Finde den Markt momentan noch etwas unübersichtlich.

    • Das könnte man doch auch mit einem Zahlungssystem koppeln. ‘Wir gehen heute virtuell ne Pizza essen’ und zahlen am Ende die Rechnung. Die Pizzeria hat ein bisschen Cashflow, der sie über die Krise hebt und danach löst man das dann mal ein.

  9. Da noch weitere Tipps bzgl Corona-@Home gefordert wurden:

    *Sport in der Quarantänezeit: Sinnvoll ist es auch, neben Eigengewichtsübungen auch ein paar Hanteln zu nutzen. Das beugt Muskel- und Knochenabbau vor. Wer sich keine Hanteln anschaffen will kann Wasserflaschen befüllen oder aber nutzt die Klopapiervorräte…
    *Wer nicht raus darf kann überlegen, Vitamin D3 zu supplementieren. Um das zu bilden benötigen wir Sonne – und da reichen Fenster nicht.
    *Lüften, lüften, lüften. Mehrmals täglich.
    *Bei akuter Erkrankung hat sich gezeigt, dass die höchste Viruslast im Schlaf- und Badezimmer ist. Hier also nach Möglichkeit öfter reinigen und Textilien waschen (normales Putz- und Waschmittel reicht).

    *Für die Lieferant*innen könnte man im gesunden Zustand schon etwas Kleingeld in eine Büchse oder Plastiktütchen stellen. So dass sie sich das Geld dann hygienisch entnehmen können. Oder man lässt sich deren Paypal-Adresse geben.

    Das fiel mir nur noch ein. Danke auf jeden Fall für die Headset-Empfehlungen. Know that feel bro…

  10. Aus IT/FLOSS & Datenschutz-Perspektive ist interessant, zu sehen welche Tools nun genutzt werden:
    * nebenan.de
    * Telegram, sicher auch Whatsapp oder Wechat o.ä.

    Für Telkos werden nun wieder empfohlen:
    * Skype
    * Zoom
    * WebEx

    Was leider nicht:
    * Matrix
    * Mobilizon
    * Jisi
    * Mumble

    IMHO, wäre das die Situation, in der eigentlich solidarische Gemeinschaften entstehen können.
    Und es könnte eine Bewegung aus der IT-Szene geben, die das unterstützen.
    Community-/Nachbarschaftsdienste mit Aufziehen.
    Ist Euch da was bekannt?

  11. Der Podcast heißt ja Netz-*Politik*.

    Es zeichnet sich weltweit ab, dass sich durch die “Schutzmassnahmen” im Rahmen der Corona-Krise politische Partizipation schwieriger wird:
    – Veranstaltungen fallen aus
    – Demos dürfen nichts stattfinden
    – etc.

    Auf welche Diskussionen hat das Auswirkungen?
    Müssten nicht dadurch auch Konsultationsprozesse verlängert werden, um somit eine faires Verfahren zu ermöglichen?
    Das wäre sonst die beste Zeit für Burying & Verstecken von fiesen Entscheidungen.
    Siehe auch Diskussion in Israel oder Südkorea, Überwachungstechnik einzusetzen, um den Virus an Verbreitung zu hindern.

  12. Ich kann als Headset ersatz noch das ModMic empfehlen (wenn schon ein guter Kopfhörer vorhanden ist). Es besteht aus zwei teilen, einem Sockel der mit einem 3M Kleber an einem Kopfhörer angebracht wird und das Mikrofon selbst, welches dann via Magnet am Sockel hält.

    Die Kombination mit z.B. AKG K612 + ModMIc, Beyerdynamics DT770 + ModMic, oder AudioTechnica ATH M40x + ModMic ist dann günstiger und flexibler als ein Königsklasse Headset.

  13. Was man jetzt gut machen könnte, wenn man unverhofft freie Zeit hat, wäre die Steuererklärung und sich vielleicht noch ein wenig mehr in das Thema einfuchsen.

  14. Nicht nur in Zeiten der Quarantäne oder anderer höherer Gewalten.
    Man kann Musik nicht nur hören, sondern auch machen.
    Und das Spielen der erforderlichen Instrumente (nein – keine MP3-Geräte!) kann man sich in Zeiten von YouTube u.a. auch selber beibringen.
    Funktioniert ähnlich wie Kochenlernen…und ist ähnlich meditativ und hilft eine Mengemenge Zeit zu überbrücken ;-)

  15. Alles was Linus über Push-To-Talk und TelKos sagt stimmt. Es gibt nur einen Punkt den ich ergänzen möchte:
    PTT macht man am bequemsten mit einem Fußschalter, da bleiben die Hände frei für Mitschreiben oder Tippen. So was gib es für unter 20€ mit USB.
    (Falls die URL ein Problem macht – baut euch nen Affiliate draus ;-)) https://www.amazon.de/dp/B00DG0KQBE/

  16. Ihr vergesst einen Aspekt der slomo Apocalypse. Jedesmal wenn ich im Supermarkt bin und irgendwo Leere entdecke und dabei ein wenig anfange zu grinsen sehen das die anderen Leute und grinsen mit und wir wissen das hier Spinner am Werk sind. Ich habe mich noch nie so oft im Supermarkt mit wildfremden Leuten unterhalten wie jetzt.

    POSITIV DENKEN !

    • Spinner hin oder her.
      Wenn ich jetzt Toilettenpapier bräuchte, könnte ich keins kaufen. Da hilft mir der Niederländer mit seinem Lager wenig.

  17. Ich kämpfe seit Jahren mit Depressionen und PTBS und Linus – ich finde so toll, dass du das Thema angesichts der aktuellen Situation aufgreifst. Das ist soo wichtig und ich hoffe, die Leute sind selbstreflektiert genug, um deine Ratschläge anzunehmen.
    Vielen, vielen Dank!

  18. Ich kämpfe seit Jahren mit Depressionen und PTBS. Linus – ich finde so toll, dass du das Thema angesichts der aktuellen Situation aufgreifst. Das ist soo wichtig und ich hoffe, die Leute sind selbstreflektiert genug, um deine Ratschläge anzunehmen.
    Vielen, vielen Dank!

  19. Welches finderende Tool schlagt ihr vor? Mags nicht nochmal anhören, genug links grün versüffte Fake News für heute xD
    Nein Scherz, so für 7-15 Personen was würdet ihr empfehlen? Idealer Weise mit wenn Client? Das die Jungs aus dem Marketing mit ihnen Äpfeln nix inhalieren müssen? *Räusper

  20. Ich finde ja Karin Mölling und Wolfgang Wodarg ganz interessant zu Corona. Scheinen mir erfahrene Wissenschaftler*innen / Virolog*in ohne Eigeninterresse an dem Hype zu sein. Für mich erstmal überzeugend. Oder? https://www.wodarg.com/

  21. Backen nervt mich persönlich eher, das ist zu unspontan, zu viel Abwiegen und Blackbox.

    Aber…Genuß, Entspannung, Beschäftigung?

    Klingt nach Kochen. Leute, lernt kochen, jetzt ist die Gelegenheit. Es gibt tolle Rezepte en masse (hier: http://blog.zeit.de/rezeptor). Es gibt Kochbücher für Geeks (das von Jeff Potter ist nicht perfekt, aber ganz gut). Es gibt im Supermarkt weiterhin so gut wie alle Zutaten, während Fertigpizza ausverkauft ist. Und Zeit zu Hause habt ihr auch en masse!

    Macht eine echte Carbonara (ohne Sahne und Kochschinken), macht eine Bolognese mit Hack (Deckel drauf, min. 4 Stunden köcheln) oder noch besser mit Rinderbein (auch lange köcheln). Macht ne große Portion, aus dem Rest wird dann Lasagne. Oder macht eine Lammkeule im Backofen bei Niedrigtemperatur. Dauert ne Stunde fürs Zubereiten und dann ein paar Stunden im Backofen vergessen.

    Oder macht ein Daal, geht superschnell und ist total lecker. Oder eine Kartoffelpizza! Superlecker! Ich braucht nur Pizzateig, Kartoffeln, Ziegenfrischkäse, Feta und schwarze Oliven!

  22. Einen schönen technischen Beitrag zum Virus gibt es hier: https://ncov2019.live/

    Mit web scraping werden minütlich die Fallzahlen weltweit aktualisiert, basierend auf den Berichten der jeweiligen staatlichen Behörden. Beachtlich ist auch, dass das von einem 17-jährigen entwickelt wurde.

  23. Danke für eure Arbeit, euch zuzuhören wirkt in vielerlei Hinsicht immer motivierend und beruhigend. Vielleicht noch zum Thema Prävention für Menschen mit psychischen Störungen in Verbindung mit Medikamenten: Klärt frühzeitig die Möglichkeit zu eventuellem Medikamentenvorrat. Die Beschaffung insbesondere von BTM-Medikation ist nicht verpeiler-freundlich und im unmittelbaren Bedarfsfall das reale Pendant zur Erlangung des Passierscheins A38.

    • Ganz wichtiger Punkt!

      Es müssen ja nicht einmal Meds sein die unter das BTM-Gesetz fallen. Aus eigener Erfahrung weiß ich leider das schon die normalen Antidepressiva unschöne Nebenwirkungen verursachen, wenn sie schlagartig abgesetzt werden. Gerade in einer sowieso schon angespannten Lage will man sowas nicht.

      Bei mir spielte “zum Glück” nur der Kreislauf einige Tage etwas verrückt. Ohne das mir das zu stark auf die Phsyche geschlagen ist, was aber durchaus passieren kann…..

  24. Ich habe mir das MMX300 gegönnt.

    Jetzt steht in der Anleitung man soll das Mikrofon zwei cm vom Mund entfernt mittig vor dem Mund platzieren.

    Wie soll das denn funktionieren? Das funktioniert nicht mal mit einem Kinderkopf.

    Also Frage an die Profis: wo ist die beste Position für das Mike für den natürlichsten Klang?

    Viele Grüße!

  25. Wer vielleicht ein Gerät entwickeln kann um aus Dosenravioli, Mehl, Spaghetti oder abgefülltem Frischwasser Klopapier herzustellen – ich wäre sehr dankbar! Hab leider falsch gehamstert!

  26. Keine Ahnung, ob das Thema für euch und die nächste Folge interessant ist, aber mich ärgert es gerade enorm: T-Mobile USA hat ja vorübergehend sämtliche Volumenbeschränkungen und Zusatzkosten aufgehoben, die deutsche Telekom hat da nun mit ordentlich Tamtam und viel (Eigen)Lob nachgezogen, und den MagentaMobil-Kunden 10GB Extravolumen je Monat geschenkt.. was aber leider untergeht: Es wird nicht einfach pauschal für alle freigeschaltet, sondern muss in einer App “abgeholt” werden, weiterhin gibt es MagentaMobil-Tarife, die ausgenommen sind: Hier auf dem Land nutzen viele diese Huawei-LTE-Würfel, um den Haushalt ins Internet zu bringen, gerade diese Verträge sind aber ausgenommen… in der aktuellen Situation (vermehrt Homeoffice, Webmeetings,…) wäre das ja für Kunden wie mich wichtig… weiterhin sind alte Verträge ausgenommen… ich habe da also den Eindruck, dass die Telekom die aktuelle Situation eher dafür nutzt, das Image aufzupolieren und Altverträge loszuwerden, anstatt ALLEN Kunden wirklich helfen zu wollen…

  27. wo jetzt Cvid19 Ein wiederkehrendes Thema auch in diesem Podcast wir, wie wäre es da mit einer GUTEN NACHRICHT zum Thema:
    Die Academia Sinica in Taipeh hat einen Schnelltest entwickelt, der bereits nach 15 Minuten ein Ergebnis hat und anscheinend so aufgebaut ist, dass er leicht in hoher Stückzahl produziert werden könnte.
    https://www.sinica.edu.tw/en/news/6505
    (sorry die Seite erwartet, das man 3 Skripte zulässt)
    Die taiwanischen Forscher haben jetzt das Problem, dass es dort nicht genug Coronafälle gibt um den Test zu testen.

    Selbst wenn sich heraus stellt, dass der Test hohe Ungenauigkeiten hat, könnte diseer im Tandem mit dem etablierten eine wichtige Rolle dabei spielen, die undokumentierten Ansteckungsketten aufzufinden.

  28. 57:30, Assange, Linus: “Was passiert ist, das entscheidet die betroffene Person”.
    Nein, was passiert ist, ist passiert – ohne Zeitmaschine ist da nachträglich nichts mehr zu entscheiden. Könnte man als missverständliche Formulierung betrachten, aber wofür? Entscheiden, ob es eine Straftat war wird ein hoffentlich unabhängiges Gericht, nicht ein selbsterklärtes Opfer. Das kann entscheiden ob es Anzeige erstattet bzw. was es als Opfer vor Gericht aussagt. Das ist immer schwierig, wenn Aussage gegen Aussage steht und keine Beweise oder Zeugenaussagen vorliegen.
    Radikalfeministen haben vorgeschlagen das Problem damit zu lösen, dass man pauschal immer dem Opfer glaubt, auch egal, wie es sich hinterher verhalten hat. Aber das geht natürlich nicht, denn die Bezeichnung Opfer setzt ja schon voraus, dass man weiß was passiert und wer Täter und wer Opfer ist.
    Das ist ja alleine im deutschsprachigen Raum in den letzten Jahren oft genug unter Beteiligung von Prominenz schiefgelaufen, so dass es entsprechende Wellen in den Medien geschlagen hat: Kachelmann, Dall, Gina Lisa fallen mir spontan ein.
    Wie man selbst ein Ereignis einstuft, das kann man natürlich hinterher entscheiden, sofern man sich selbst davon zu überzeugen weiß. Aber selbst das muss nicht dasselbe sein wie das, was man der Öffentlichkeit gegenüber äußert.

  29. Ich hielt das Thema „vernünftiges Headset“ ja für übertrieben. Also: ich gehe absolut d’accord mit PTT und Headset. Nun hab ich nach langer Zeit mein 14,99€ Headset ausgepackt und da hat sich in der Zwischenzeit der Kunststoff der Ohrmuschel abgelöst. Ergo: ich hatte überall schwarze Flocken am Ohr – auf die man mich erst beim Abendbrot hinwies ;-) Auch wenn gerade keine Aufträge bei mir kleinen Freelancer reinkommen: ich brauch ein neues Headset!

    Daher: was ich eigentlich fragen wollte: warum wird denn nirgends die Länge der Kabel angegeben? Find ich mit eine der wichtigsten Infos…

  30. Nachtrag zu Linus’ Telco-Setup Empfehlung:
    Thomann sagt, daß Setups wie die vorgeschlagene High-End Lösung, also XLR-Mikrofon + Audio-USB Interface, das Problem haben, daß sie in manchen Chat Programmen – lt. Thomann konkret: Skype – mono daher kommen, also beim Gesprächspartner nur auf einem Ohr.

    Sollte jemand hier bestätigen können, daß das im konkreten Beispiel des Focusrite nicht der Fall ist, bezw., daß es dafür entsprechende Settings gibt, wäre das sehr nett.

    • Man kann mit der Treibersoftware einen entsprechenden Mix einstellen, wo das selbe Signal auf beide Kanäle geht imho. Habe jetzt aber gerade kein Gerät mehr herumstehen, um das noch mal testen zu können.

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