LNP206 Goldene Zeiten

Datenhehlerei — Trump-Dossier — Fake News — WhatsApp — NSA-Geschenk — Cyberwaffen

Heute ist wieder einmal Ulf Buermeyer zu Gast, über den wir unter anderem über die neuen Klagepläne der Gesellschaft für Freiheitsrechte gegen den Tatbestand der Datenhehlerei sprechen. Dazu reden wir über die Diskussion um das Veröffentlichen des Trump-Dossiers, den Umgang von Trump mit der Presse, die Debatte um Fake News auf Facebook, die sogenannte Sicherheitslücke in WhatsApp, neue Rechte für die amerikanischen Geheimdienste und über die Frage, ob wir auf einen globalen Cyberkrieg zusteuern.

Dauer: 2:16:01

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Verfassungsbeschwerde gegen Anti-Whistleblower-Gesetz

Das Trump-Dossier

Fake News

WhatsApp-Angriff

Abschiedsgeschenk an die NSA

Maaßen und die Cyberwaffen

24 Gedanken zu „LNP206 Goldene Zeiten

  1. “Irgendjemand labert Mist im Internet” – warum nennen wir das Fake News und vergleichen es dadurch mit tatsächlichen Nachrichten?

    Sollten wir anstelle von Fake News -in Anlehnung an Fake-Poop- nicht besser Scherzartikel sagen? Damit wäre etwas mehr Abstand zu tatsächlichen Nachrichten hergestellt und außerdem gleich die Nichtigkeit angedeutet.

  2. Sehr schönes Interview danke dafür.

    Allerdings verstehe ich nicht warum Trumps Ablehnung der Frage des CNN Typen so schlecht sein soll. Er hat kein recht eine Frage zu stellen und schon garnicht wenn er einfach so hinein schreit, dass er es will.

    • Naja es ist schon so, dass bei einer demokratischen PK jeder fragen stellen darf. Angela Merkel, Barack Obama oder Hillary Clinton geben so lange Pressekonferenzen bis jeder seine Frage UND Nachfragen gestellt hat. Auch auf Auslandsreisen nehmen deutsche Politiker grundsätzlich kritische Journalisten mit, weil es gut für die Demokratie ist. Die Sommerinterviews mit den Regierungspolitikern werden auch immer von sehr kritischen Journalisten geführt, sonst würde das ja auch nicht sinnvoll sein, wenn da nur unkritische Fragen ohne Folgefragen gestellt würden. Nur Trump der in seinem Unternehmen bisher ein eher absolutistischer Herrscher wie Putin ist, kann mit kritischen gut recherchierten Fragen nicht umgehen, deshalb lässt er nur Breitbart-Approvedte Fragen zu. Der CNN Typ hat jedes Recht auch mal laut zu werden. Trump muss ihm Antworten, Trump hat die Presse im Wahlkampf so unfair behandelt, er ist da in der Bringschuld.

  3. Wir haben also sogeannte Fake-News und Hatespeech. Es wird darüber viel geredet, aber leider nicht die Definition genannt.
    Werden Fake-News als intentionell falsche Nachrichten absichtlich verbreitet? Ist die Verbreitung von Fake-News auch Fake-News?
    Umfasst “Hatespeech” auch legalen Spott und Häme?

    Ich denke nicht, dass die Behebung des “technischen” Problems hinsichtl. der Postadresse von FB irgendeine Lösung darstellt, damit FB die schwierige Aufgabe übernehmen soll mit irgendwelchen (fehlerbehafteten) Filtern Leute mundtot zu machen.
    Hier schlägt doch die gleiche Argumentation zu, die bei automatischen Netzsperren zu Urherberrechtsverstößen oder Kindesmissbrauch genannt wurde.
    Insofern finde ich die Kennzeichnung von kontroversen Inhalten richtig. Eine Gegendarstellungspflicht wäre viel zielführender als die Löschung, da es dann auch denjenigen, die es zuvor gelesen haben, vor Augen geführt wird.
    Insofern bin ich ganz froh, dass FB keine deutsche Adresse besitzt, damit man ihnen Sperr- oder Auskunftsverfügungen reindrückt.

    Ich muss hier eine Lanze für FB brechen: Die Reaktionszeit ist unheimlich schnell! Innerhalb von zwei Stunden sind Beleidungen, Diskriminierung einer Personengruppe oder Pornos verschwunden, während es bei Twitter sehr viel länger dauert und weniger als Verletzung aufgefasst wird. Bei VK passiert rein gar nichts!
    Leider werden Persönlichkeits- oder Opferrechte, z.B. bei Fotos von (legalen) Hinrichtungen oder Gewalt, gewohnt (als US-Firmen) nicht auf die gleiche oder eine höhere Ebene als Nacktdarstellungen oder Beleidigungen gestellt. Als Beispiel kann man hier die Ermordung des russischen Botschafters in der Türkei nennen, der mit toten Augen in einer Blutlache liegt.

  4. Nun aber mal meine Neujahrsresolution zu verwirklichen angefangen: Podcastern Feedback zu geben, was an der schieren Menge der abonnierten Podcasts meist scheitert. Aber da heute Ulf Buermeyer bei LNP zu Gast ist und ich direkt zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und Dank für zwei meiner Lieblings-Podcasts sagen kann, mache ich das hiermit endlich mal. Ihr macht zwei hochinteressante Podcasts (Lage der Nation habe ich von Anfang an verfolgt und bei Netzbuch habe ich fast alle alten Folgen nachgehört.)Ich mag sehr die Art, wie ihr miteinander umgeht. Trotz eures Fach- und Spezialwissens scheint mir das meiste ziemlich allgemein verständlich.
    Gern würde ich euch im iTunes Store loben, aber macht das im französischen iTunes Store für euch Sinn?
    Neujahrsgrüße aus Südwestfrankreich.
    Uta, podcastsüchtig

  5. hier noch ein Hack zur Daten Helerei:
    Da das problem die weitergabe von Daten ist einfach die original Quelle in der Behörde die daten direkt an den experten/reporter-kollegen geben lassen.

    Oder?

  6. Datenhehlerei:

    Aus meinem Laienverständnis ist die Strafbarkeit der Datenhehlerei aber immer noch qualifizert mit: “um sich oder einen Dritten zu bereichern oder einen anderen zu schädigen” https://dejure.org/gesetze/StGB/202d.html Eine rein sachliche Beurteilung der Daten, für die man nicht bezahlt wird, sollte doch eigentlich nicht erfasst sein? Oder genügt es, dass man einem Journalisten so bei seiner Arbeit und damit beim Geldverdienen hilft? (Klar, selbst diese Einschränkung würde an einer “chilling effects”-Wirkung nicht unbedingt etwas ändern.)

    Fake News:

    Also diese Abnabelung gab es schon früher, sobald man eben merkt die eigenen Vorstellungen passen nicht zum Mainstreamnarrativ. — Der CCC ist ein schönes Beispiel dafür. — Die neue Qualität liegt eher darin, dass geographisch isolierte alternative Kleingruppen leichter zueinander finden und man durch die Medienzersplitterung anschlussfähiger geworden ist. Wenn dem Durchschnittsbürger früher jemand in einem völkischen Blättchen einen Artikel zeigen wollte, haben sich die meisten auf die Toilette entschuldigt, um nicht mehr wiederzukommen, heute im Nachrichtenfeed rutscht ihnen ein Blogartikel mit ähnlichem Gedankengut zwischen anderen reputableren Quellen einfach so durch.

    Sollte es ein signifikantes Problem mit Fake News geben, dann wäre für mich vorallem die Frage, wie groß der politische Rückhalt für solche Nachrichten ist? Denn wenn er groß genug ist, können wir zwar Maßnahmen gegen Fake News anstrengen aber die werden entsprechenden politischen Gegenwind bekommen. In den USA hängt der rechte Rand der Republikanischen Partei schon seit vielen Jahren an der Fake News-“Nadel”. Aber die US-Mainstreammedien sind diesbezüglich längst neutralisiert worden, eigentlich müssten sie sich von den Fakten her oft auf die Seite der Demokraten stellen (“reality has a well-known liberal bias”), aber tun dies aus Opportunismus nicht und berichten soweit möglich wertungsfrei was beide Seiten behaupten.

    Trennungsgebot:

    Interessanterweise geht das Trennungsgebot auf die alliierten Militärgoverneure der Westzone zurück: https://de.wikipedia.org/wiki/Polizeibrief

    Attribution:

    Man geht da immer mit Forensik ran, aber eine Attribution mittels nachrichtendienstlicher Quellen kann eventuell sehr einfach sein. Freilich handelt man sich da ggf. eine Doppel- und Trippelagentenproblematik oder auch einen Curveball ein.

    Facebook-Sonden:

    Nach diesen Ausführungen von Ulf dachte ich mir, eigentlich sollte man Facebook-Sonden unterhalten: Also optimierte Profile, vielleicht Click-Automaten, die immer AfD-, CDU-, Grünen-Inhalte usw. klicken und liken, um dann Inhalte, die diese Pseudonutzer angezeigt bekommen, aufzuzeichnen und auszuwerten. So könnte man messen, wie eigentlich gerade die Facebook-Realität für das jeweilige politische Umfeld ist.

    Keiner wollte die Büchse der Pandora öffnen:

    Äh, Stuxnet?

    Jedesmal wenn ihr davon gesprochen habt, Mobiltelefone in den Teich zu werfen, musste ich an Arthur Pendragon und die Herrin vom See denken.

  7. Und noch die Pressekonferenz:

    Diese Situation habt ihr meines Erachtens nicht richtig gedeutet. Jedenfalls hat Donald Trump nicht gesagt, dass CNN das Dokument über ihn veröffentlicht hat. Er hat ihnen vorallem vorgeworfen den Report mit ihrer Berichterstattung aufzubauschen:

    “As far as Buzzfeed — which is a failing pile of garbage — writing it, I think they’re gonna suffer the consequences — they already are — and as far as CNN [schaut und zeigt nach vorn] going out of their way to build it up — […]”

    Dann kommt ein typischer Trumpscher Einschub (“and by the way”), wo er über Michael Cohen, also seinen Anwalt spricht, der wohl angeblich aber offenbar doch nicht in Prag war. Dazwischen “all night long it’s Michael Cohen”. Und endet mit:

    “– It’s a disgrace what took place. It’s a disgrace and I think they ought to appologize to start with Michael Cohen.”

    Man kann das durchaus so verstehen, dass Trump sagen wollte, CNN hat berichtet Michael Cohen wäre in Prag gewesen und das sei falsch. So habe ich das auch verstanden, aber ebenfalls möglich es war nur dazwischen geschoben. Was vermutlich passiert ist: CNN hat über Buzzfeeds Veröffentlichung berichtet. Trump hat das gesehen und sich darüber geärgert, weil das veröffentlichte Dokument nicht stimmt (oder ggf. weil es stimmt). Weiß ich nicht genau, aber es kann sogar sein, dass CNN das “all night long” als Thema auf dem Schirm hatte. Das hat Trump als Aufbauschen verstanden. Jetzt müsste man schauen, was sie über Michael Cohen berichtet haben. Dieser hat sich hinterher selbst mit CNN gestritten, weil er wohl ebenfalls den Eindruck hatte, sie hätten sich die Behauptung über ihn zu eigen gemacht. CNN sagt, das sei nicht der Fall. Sehr wahrscheinlich haben damit recht, weil sich diesbezüglich gut absichern. Also im Kern hat sich Trump darüber geärgert, dass die Veröffentlichung von Buzzfeed bei CNN als Nachricht besprochen wurde, und dass sie in diesem Sinne Fake News verbreitet haben sollen. Es ist nicht so, dass er das völlig durcheinander gebracht hat.

    Und der CNN-Korrespondent wollte sich nicht verteidigen — das wäre auch das falsche Forum dafür — sondern Trump eine Frage dazu stellen.

    • Das ist “netzpolitik” und der Name ist Programm. Auf deutsch wir sind hier unter Anhängern von Piraten und die ticken “anders” mit ganz anderen Schwerpunkten. Die Piraten sind ja auch eine Lobby die ihre pol. Sichtweise nach der Großwetterlage richtet einfach weil sie es können. Solang es ihre eigentliche Ziele nicht tangiert. Alle Versuche also hier sachlich irgentetwas politisches außerhalb von Kommunikation oder Datenschutz zu diskutieren führen deshalb zwangsläufig ins Leere. Piraten sind nicht links, fühlen sich auch nicht Arbeitern und Arbeitslosen besonders verbunden, verstehen deren Probleme teilweise auch garnicht. Das muss man sich klar machen.

  8. Ich finde die Forderungen dahingehend, Facebook (oder irgendeine andere ausländische Plattform) dazu zu bringen, deutsches Recht in Bezug auf Löschungen oder Herausgabe von Nutzerdaten anzuwenden, höchst problematisch. Wenn man diese Forderung konsequent weiterführen würde, müsste Facebook sich an die Lösch-, Zensur- und Strafverfolgungsvorschriften aller Staaten dieser Erde halten. Es kann ja auch nicht sein, dass man sich beliebig einige Rechtssysteme herauspickt, an die es sich zu halten gilt.
    Andersherum müsste dann z.B. auch eine deutsche Plattform Nutzerdaten an ausländische Ermittlungsbehörden geben, wenn ein Staatsbürger des jeweiligen Landes auf dieser Plattform Dinge veröffentlicht, die in diesem Land einen Rechtsbruch darstellen, in Deutschland aber nicht. So müsste dann studivz (sofern es das noch gibt) z.B. auf türkische Auskunftswünsche eingehen, wenn sich dort jemand positiv zu Fehtullah Gülen äußert und damit nach türkischem Recht Terrorismusunterstützung betreibt. (Kenne die rechtliche Lage in der Türkei diesbeglich nicht, also entschuldigt, wenn ich da falsch vermute.)

    Mir ist aber auch bewusst, dass es ein Problem darstellt, wenn globale Akteure nur an ein bestimmtes nationales Recht gebunden sind – z.B. im Bereich des Datenschutzes.
    Das grundlegende Problem dahinter ist wohl, dass mit der Globalisierung von Wirtschaft und Kommunikation keine Globalisierung des damit zusammenhängenden Rechts einhergegangen ist.

  9. ich denk der Problematik der Fake-news bei Facebook können die nur durch ein user basiertes Review-System Herr werden ( sorry an dieser Stelle an die Gender-diversity Abteilung..)

    Dafür würden die derzeitigen Algorithmen ausreichen – User mit nur in Teilen äquivalenten Persönlichkeitsprofilen zu rastern, denen man die Nachrichten zur Bewertung vorlegt.

    ( das Grundkonzept dahinter stell mir ein bisschen so wie die Bilderbewertung bei den “blauen Seiten” vor.. )

    evtl. könnt man das ja zur Motivation mit irgendeinem Belohnungssystem daran koppeln.
    Algorithmen befürchte ich, hätten derzeit aufgrund der Komplexität der Sprache noch Probleme Inhalte mit dediziertem Inhalt zu erkennen – haben ja Menschen auch schon.. und allein die Menge die bei FB anfällt, macht es unrealistisch das allein durch Human Ressources zu lösen..

  10. Wenn ihr, insb. Linus, in der nächsten Folge ein paar Worte zur frisch stattgefundenen Wiedereröffnung von Lavabit etwas sagen könntet, wär das sehr interessant.
    Frage: Wie sicher darf das ganze eingeschätzt werden? Insbesondere mit Hinblick auf euer notorisches “gehate” von so ziemlich jedem denkbaren messenger on earth… :)

  11. Sämtliche Aussagen von Linus darum, dass im Umkreis des CCC Menschen in einer postfaktischen Zeit noch nach Fakten und Debatten suchen, spricht mir aus der Seele. Insgesamt beschleicht mich das Gefühl, dass immer mehr Menschen nach einfachen Wahrheiten suchen und sich für offensichtliche Fakten immer weniger interessieren.

    Als Berater für IT-Sicherheit halte ich zahlreiche Vorträge auf Kongressen, in denen ich versuche zu erklären, dass das Thema Sicherheit hochkomplex ist und dass eben nicht Produkt X oder Produkt Y alle Probleme löst.
    Zahlreiche Konkurrenten fahren hier die gegenteilige Strategie. Sie erzählen, dass Virenscanner X sie gegen Ransomware schützt, die Firewall Y, mit Deep Packet Inspection, grundsätzlich alles besser macht und man durch den ausreichenden Einwurf von Münzen und Scheinen bei den passenden Produkten keine Probleme zu erwarten hat. Es ist dabei vollkommen egal wie abstrus die alternativen Fakten des Vortragenden sind: Zu meiner großen Ernüchterung musste ich feststellen, dass diese Aussagen signifikant mehr Interesse beim Publikum hervorrufen als faktenbasierte Vorträge.

    An dieser Stelle schließt sich für mich so ein bisschen der Kreis zu LNP. Denn was ihr liefert ist nicht nur spannend und hochinteressant, sondern auch unbezahlbare Fort- und Weiterbildungszeit.

    Ich nutze LNP einerseits, um – neben vielen weiteren Quellen – meinen Wissensdurst ein wenig zu stillen. Der Weg zur Arbeit ist somit nicht nur unterhaltsam, sondern bringt auch Fortbildung.

    LNP hat mir andererseits aber auch Themen – und vor allem Argumentationen – näher gebracht, die ich mir im Detail sonst nie hätte anschauen können.
    Stark vereinfacht ausgedrückt: Früher hatte ich, wenn IT-Leiter, windige Vertriebler oder Spezialexperten komische Lösungsverschläge gemacht haben oft ein ungutes Gefühl – aber kaum Argumente dagegen. U.a. dank LNP konnte ich mir hier ein massives Fundament aufbauen, um schlechten Ideen nun faktenbasiert wiedersprechen zu können.
    Gleiches gilt übrigens für Stammtischdiskussionen mit Vertreten etablierter Parteien, die erzählen, wie gut und wichtig Vorratsdatenspeicherung, Totalüberwachung etc. sei. Meine Argumente dagegen sind hier fundierter und besser geworden.

    LNP hat dazu in einem gesunden Maße beigetragen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken!

  12. Ich habe leider den Podcast erst heute nachhören können, daher leider etwas spät zum Thema BC-Waffen:

    Ein weiterer Grund warum diese Waffen sehr selten eingesetzt werden ist auch das es aus Militärstrategischer als taktischer Sicht in den seltensten Fällen Sinn macht. Diese Waffen sind im allgemeinen nicht sehr zielgerichtet einsetzbar und dazu noch sehr von den Witterungsbedigungen abhängig. In einem militärischen Konflikt außerdem die eigentlichen Ziele (gegnerischer Soldaten) die Ziele sind, die am Besten und am Einfachsten davor geschützt werden können (ABC Abwehrtrupps, persönliche Schutzausrüstung wie Gasmaske o.a.). Daher eigenen sich diese Waffen eigentlich nur um Terror und Panik unter der Zivilbevölkerung zu schüren.

    Das gleiche würde ich für “Cyber”waffen sagen. Im militärischen Einsatz wenig sinnvoll, um Terror und Panik zu schüren sehr effektiv.

    Ich bitte diesen Kommentar nicht so zu verstehen, dass ich damit irgendetwas beschönigen oder verharmlosen will. Diese Waffen sind in egal welcher Hand brandgefährlich, und ich bin sehr froh, das die Bestände weltweit weniger werden.

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