LNP235 Nobody is leaking like we do

Raumzeit — View Jahre Snowden — Klage gegen Massenüberwachung — Facebook — Trump und WikiLeaks — Anrufbeantworter

Wir haben Constanze Kurz eingeladen, um einmal ausführlich über ihre Klage gegen Massenüberwachung vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu sprechen. Außerdem blicken wir kurz auf "Vier Jahre Snowden" ersparen uns aber Ausführlichkeit, da diese im Audioprojekt "Now You Know" von Constanze und Frank Rieger ausführlichst zur Sprache kommen. Und natürlich müssen wir auch noch über Facebook, Trump und WikiLeaks sprechen. Zum Schluß kommt ihr zu Wort: wir haben mal unseren Anrufbeantworter abgehört.

Dauer: 2:27:00

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42 Gedanken zu „LNP235 Nobody is leaking like we do

  1. Mehr Constanze ist immer gut! Ich saß neulich auf einem Panel zu Cybercrime und da kam schon vorher jemand aus dem Publikum zu mir und sagte „das ist ja schade, dass Sie hier sind. Ich hätte gerne mal die Frau Kurz gesehen. Die macht das immer so gut“. Ich fühlte mich sehr willkommen.

  2. Mal zum Planetarium, auch wenn das hier der falsche podcast ist :) Ich war auch bei der Show und fand sie großartig, danke erstmal dafür! Aber da Tim hier den Sound so angepriesen hat muss ich mal sagen, fand ich garnicht so dolle. Zumindest bei den Stimmen fand ich es sehr schallend und blechern. Ich hatte fast den Eindruck, dass die Boxen übersteuert sind oder soetwas. Vielleicht hängt das dann davon ab wo man sitzt? Wir waren recht weit hinten.

  3. Ich hatte ja befürchtet, dass was ganz schlimmes passiert, wenn ich die Nummer anrufe und mit echten Menschen anstrengende Gespräche haben muss.

    Dank dem Logbuch bekomme ich immer ganz nebenbei mit, was so wichtiges passiert, ohne dass ich selbst dafür Aufwand treiben muss. Vielen Dank dafür, Linus und Tim. :)

    Macht weiter so. :)

    (Der “Äh, was scheiße ist? Ja, keine Ahnung. Da ist doch nichts scheiße dran. Ihr macht das ziemlich gut. Weiter so!”-Typ.)

  4. Der Anrufbeantworter ist ein “schönes” Beispiel für die Telefonsprachqualität im Jahr 2017. Einfach unglaublich beschissen. So als würden die Anrufer alle durch eine Blechbüchse mit gespanntem Draht sprechen. Ich habe subjektiv den Eindruck, dass das alles schon mal besser klang. Wenn ich telefoniere, klingt es leider auch so.
    Davon abgesehen waren die Audio-Kommentare recht amüsant und mit ein wenig fremdschämen verbunden.

    So und jetzt muss ich meine Pornos hochladen, damit die nicht hochgeladen werden..

      • Ad 1: Das heißt, ich muss ein Extra-Programm nutzen (ich besuche diese Website gern!) oder alternativ nochmal vier Klicks investieren? Fühlt sich nicht nach Zukunft an.
        Und diese Feed-Seite sieht auch irgendwie kaputt aus. Und benutzt Links nach “tracking.feedpress.it”. WTF?
        Ad 2: Ladezeit mit Javascript ist 3 mal so lange. Nö.

  5. Hey, kann ich euch meinen porn sicken, damit der nicht irgendwann auf der Metaebene auftaucht. Bitte um Info, an welche Mail ich das Material senden kann.

  6. Planetariumspreise in Höhe eines Kinoeintritts scheinen mir eher angemessen, statt zu niedrig. Dürfte ja auch mit ähnlichen Betriebskosten verbunden sein. Acht Euro sollten damit ein guter, mittlerer Preis sein.

  7. Das Ende der AB-Strecke war so abrupt, ich dachte fast 30 Sekunden lang, dass die kapitalistischen Kollegen der Lage der Nation auf den AB gesprochen haben.

  8. Die Constanze wieder! So super! Doppelherzchensmiley! Mit ihrem Scharfsinn und ihrer Unerschrockenheit steckt sie sogar die schlauen Jungs in die Tasche.

  9. Sollte das nicht egal sein wer Derjenige ist der etwas leakt und was der sonst noch so treibt? Sollte nicht alleine der Inhalt zählen?
    Selbst wenn hier einseitig geleakt wird, dann ist das immerhin mehr Information als gar keine. Ihr könnt ja für die Gegenseite leaken wenn ihr wollt.
    Ich bin für jede Information mehr dankbar, weil man sie verwenden kann um das Bild der aktuellen Lage zu verfeinern. Wikileaks trägt dazu bei etwas Licht ins Dunkel zu bringen, ja, nur an einigen selektiven Stellen und vermutlich gelenkt, aber trotzdem besser als kein Licht. Können gerne noch weitere Lichter angehen. Kritisieren bringt aber das Gegenteil, verbrannte Lebenszeit und am Ende hat niemand was gelernt.

    Dann ist das Verhalten auch verständlich, der möchte wieder in Freiheit leben können und wenn das bedeutet seine Ideale aufzugeben dann macht er das eben, würde ich vielleicht auch. Der würde vermutlich lieber was anderes machen als in einer Botschaft wohnen.

    • Absolute Zustimmung. Wichtig ist letztlich der Wahrheitsgehalt der Leaks. Assange ist ausgebrannt. Das ist nach dem, was er erlebt hat, kein Wunder.

  10. Danke an Constanze für den Hinweis, dass Julian Assange nicht Vergewaltigung sondern sexuelle Nötigung vorgeworfen wird (zumindest wenn die Vorwürfe auf deutsches Recht übertragen werden). Das ist ein erheblicher Unterschied, bei sexueller Nötigung reden wir von einer Mindeststrafe von sechs Monaten, bei Vergewaltigung dagegen von 2-5 Jahren Mindeststrafe, je nach Schwere der Tat:

    https://dejure.org/gesetze/StGB/177.html

    Auch Unsympathen haben ein Recht auf einen fairen Prozess, die Unschuldsvermutung, usw. Aussagen, die die Schwere der tatsächlichen Vorwürfe nicht korrekt darstellen, tragen zu einer Vorverurteilung bei. Davor sollten Menschen nicht weniger geschützt werden als vor anlassloser Massenüberwachung.

    Ich möchte euch also bitten in solchen Angelegenheiten nicht bei den Details zu schludern, da ich sie wie oben dargelegt für entscheidend halte. Dabei will ich betonen, dass meine Motivation für diesen Kommentar nicht darin besteht erbost den Finger zu erheben und euch anzumaulen, sondern die Qualität des Diskurses zu erhöhen.

  11. Kurzer Einwurf zum Thema Besoldungsstufen im TVöD:

    Einige Besoldungsstufen gibt es gewissermaßen “doppelt”. Das betrifft auch die Stufe A13/E13: Die gibt es als “Endamt” im gehobenen Dienst (Einstieg mit A9/E9 bzw. A10/E10, in der Regel mit Bachelorabschluss) und trifft damit auf den von Constanze zitierten Fall (“Da muss man schon einige Zeit dabei sein”) zu. A13/E13 ist aber auch das Einstiegsamt für den höheren Dienst, was auf den von Tim zitierten Fall zutrifft. Voraussetzung ist hier in der Regel ein Masterabschluss (oder zweites Staatsexamen, oder…).

    Das Präfix “A” gibt an, dass es sich um einen Beamten handelt, das Präfix “E” gibt an, dass es sich um einen Tarifangestellten handelt.

    Ansonsten: Gerne mehr Constanze, war spannend ihre Erfahrungen vom EGMR und dem IGF zu hören.

    • Und man kann auch die Angestellten (E) und Beamten (A) Gehälter nicht direkt vergleichen, weil die Perks in den Sozialleistungen deutlich unterscheiden (wegen Pension vs. Rente, und Krankenversicherung vs Beihilfe).

      Mich wundert, dass Constanze da nicht mehr zu sagen konnte: Hattest Du als Doktorandin keine Stelle (die werden normalerweise eben genau in Anteilen von E13 bezahlt, also entweder als halbe Stelle oder 2/3 oder 3/4 oder sogar ganz, je nach Attraktivitiaet des Fachs (Informatiker eher höhere Anteile, bei uns Physikern ist 50% üblich)?

      Viele Gruesse
      Robert
      Wissenschaftlicher Oberrat (A14, bei der Marine waere ich Fregattenkapitän lt. https://de.wikipedia.org/wiki/Dienstgrade_der_Bundeswehr)

  12. Mal wieder Zeit für einen längeren Kommentar.

    Wikileaks: Was ich nicht so ganz verstehe, wofür habt ihr Wikileaks gehalten und dementsprechend worüber seid ihr enttäuscht? Ich behaupte mal Wikileaks hat noch nie etwas gemacht, dass mich wirklich überrascht hat. Also nicht die Inhalte von Leaks oder dass sie diese Informationen bekommen haben, sondern ihre Handlungen, denn die sind in klar kommunizierten ideologischen Ideen verankert. Gehen wir die Liste durch:

    * Julian Assange hat sich wie viele Leute aus dem Hackerspektrum mit Geheimdiensten auseinandergesetzt und wie viele andere hat er einen Teil von deren Denken übernommen. Im CCC gibt es dafür auch genug Beispiele. Man bleibt davon nicht unberührt, denn jenseits von Motivation und Zielen ist der Modus Operandi von Geheimdiensten das Ergebnis professioneller Herausforderungen. Und wenn man selbst im Verborgenen handeln will, wird man sich in Methodik und Denkweise annähren.

    * Also war Wikileaks von Anfang als “Geheimdienst der Öffentlichkeit” gedacht. Die ursprüngliche Idee war die Akquirierung von Rohinformationen durch Leaks abzudecken, diese über ein Wiki zur Verfügung zu stellen, wo sie dann von Freiwilligen, die verifizieren, analysieren, Querverbindungen herstellen usw., zu einem geheimdienstlichen Produkt verarbeitet werden sollte. Der zweite Teil hat kaum funktioniert und wurde später durch die Zusammenarbeit mit Journalisten, teilweise auch durch eigene Aufarbeitung ersetzt.

    * Die Theorie hinter dem Handeln von Wikileaks erinnert an eine invertierte Strategie der Spannung: Die Offenlegung von Geheimnissen soll zur Destabilisierung von Machtstrukturen führen. Im Prinzip ist das Ziel ein Zustand der Anomie, der gesellschaftliche Veränderung treibt. Als Beispiel könnte man nochmal eine anfängliche Storyline aus dem Arabischen Frühling aufmachen, auch wenn ich nicht glaube, dass sie in der Form stimmt. Die Cables über Ben Ali lösen in Tunesien Empörung aus, es kommt zum Aufstand, der Aufstand greift auf andere arabische Staaten über.

    * Assange hat sich von Anfang an als politischer, wenn nicht weltpolitischer Akteur verstanden. Die Veröffentlichungsstrategie hat immer auch der Bedeutsamkeit von Wikileaks gedient. Der Umstand, dass er seit Jahren in dieser Botschaft sitzt und letztlich andere über sein Schicksal entscheiden, hat das Bedürfnis einzugreifen und relevant zu bleiben vermutlich nur noch gestärkt.

    * Die Zusammenarbeit auch mit rechten Kräften hat Julian auch schon früher als sinnvoll bezeichnet. Seiner Ansicht nach, sollte man einfach immer mit den oppositionellen Kräften zusammenarbeiten, die bereit sind die Veröffentlichungen von Wikileaks zu verwenden, egal wo im politischen Spektrum sie angesiedelt sind.

    Ergo es überrascht mich nicht, dass Wikileaks versucht Einfluss auf jemanden zu nehmen, der es irgendwie geschafft hat, das US-amerikanische Establishment auszumanövrieren. Und gesetzt den Fall, es war hier mehr die oben geschilderte Ideologie als Eigeninteresse, komme ich zu einem ähnlichen Schluss, Donald Trump ist zur Destabilisierung exzellent geeignet.

    Die Politik von Wikileaks war immer streitbar. Ihr habt auf die frühen Auftritte beim Congress hingewiesen. Dann erinnert ihr euch sicherlich daran, dass es Widerstand dagegen gab, Wikileaks auftreten zu lassen, weil sie die Mitglieder der British National Party geoutet hatten? Ich persönlich sehe es als wertvoll an Zugriff auf die Informationen von Wikileaks zu haben und die Manöver von Julian Assange haben sicherlich stark dazu beigetragen, dass dieser Datenreichtum gemehrt wurde, aber andererseits bin ich auch kein BNP-Mitglied…

    Facebook: Soweit ich das verstehe, gibt es bereits die Möglichkeit Facebook Fotos anzuzeigen. Aber ich nehme an, wenn man auf die Bilder selbst keinen Zugriff hat und nur weiß oder vermutet, dass sie irgendwo geteilt werden, gab es bisher keine Möglichkeit sie anzuzeigen. Die neue Maßnahme schließt diese Lücke. Ich denke nicht, dass sie wirklich auf einen proaktiven Upload aller möglichen Videos oder Bilder, die irgendwann mal veruntreut werden könnten, abzielen, sondern solche von denen man sich relativ sicher ist, dass sie bereits kursieren.

    Übrigens die Ära einfacher Bild- und Videomanipulation wird auch die Ära sein, wo jedes Nacktbild und jeder pornographische Film als manipuliert gilt.

  13. Hey Jungs, gute Folge. Den Gast gerne wieder. ;)

    Zum Thema Facebook. Ich verstehe, dass das erst mal lustig für euch klingt. Aber denken wir uns mal in die Rolle einer sechzehnjährigen Schülerin, die in einer Kultur lebt, in der sie nur ihre Würde behalten kann, wenn sie ihre “Reinheit” zumindest nach außen hin wahrt. Wenn die von ihrem Ex damit bedroht wird, dass er ein bestimmtes Foto von ihr in die Klassen-What’sApp oder -Facebook-Gruppe hochlädt… Ich könnte verstehen, wenn sie das Feature nutzen würde.

    Konstruktive Frage: Wäre es nicht möglich, eine Open Source Anwendung zu entwickeln, die den für Facebook benötigten Hash lokal generiert, damit der Anwender dem Netzwerk nur diesen zur Verfügung stellen könnte? Und dann neben Facebook auch gleich anderen Anbietern?

    Ich bin zu hundert Prozent der Meinung, hier beim Täter ansetzen zu müssen, den Kids die Schwere einer solchen Tat vermitteln zu müssen, etc. Aber warum nicht auch sowas testen? Nur so ein Gedanke.

    • Wenn man Lokal hashs erzeugen kann, dann kann man hashs von allem möglichen hoch laden. Wenn die “raw” Version hochgeladen wird kann da ein Plausibilitätscheck vor.

      • Hab ich mir auch überlegt. Der Netzwerk-Anbieter kann den Plausibilitäts-Check dann machen, wenn Person B das Foto hochlädt und der Hash von Person A passt (anhand von der Datei von B).

  14. Ich weiß gar nicht warum hier so abgefeiert wird, dass Constanze zu Gast war. Im Zusammenspiel mit Linus fast unerträglich gewesen, wie ihr euch gegenseitig ins Wort gefallen seid. Kein Wunder, dass die Sendung so lange gedauert hat, wenn man seinen Punkt nie zu Ende führen kann und dann nochmal neu angesetzt werden muss. Bei anderen Gelegenheiten ist nicht mal das passiert, sondern der Gedanke blieb halbfertig in der Luft hängen. Ich hab nichts gegen lange Sendungen. (-> AB: Podcast! Eh viel zu kurz!) Aber dann muss auch die Informationsdichte stimmen.

  15. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass die DigiGes ihren Geschäftsführer nach TVÖD E13 vergütet; derselben Besoldungsgrundlage, nach der auch staatliche Hacker bei den “Bedarfsträgern” für ihre Tätigkeit entlohnt werden.

  16. Linus dein Witz zu Trump’s bekannten und unbekannten Söhnen war fast richtig. Es sind nur 3 bekannte Söhne, du hast den Sohn mit Melania vergessen. Du liest doch den Boulevardteil … oder?

  17. Warum ist für revange porn Facebook und nicht Youporn relevant? – Die Frage kam auf. Meine These dazu: Das soll ja den/die Ex erreichen. Auf youporn geht es unter, auf Facebook kann man es über WhatsApp und Facebook Messenger in die Gruppe mit den Freunden Posten oder in den Instagram Feed schicken.

  18. Das Problem mit den scheinbar grundlos verschwindenden Freunden ist wohl schon älter. Man findet aus Facebook-Hilfsseite 4 Jahre alte Hilfsgesuche in denen Nutzern ähnliches schildern. Auch bei Rückfragen, wenn es sich um Personen handelt, die diese öfter sehen, Verneinung, ob sie sie gelöscht oder blockt wurden. In diesen Threads gibt es auch bis heute keine Reaktionen seitens Facebug. ;)

  19. Hey Tim, hey Linus,

    schöne neue Folge, danke dafür. Leider gibt es nächste Woche keine neues LNPeinhornteil, aber da kann ich mich jetzt drauf einstellen. Um die erste Anrufbeantworter Frage aufzugreifen, ist das einzige was mich gestört hat, nicht unbedingt die unregelmäßige Frequenz, sondern dass eine neue Ausgabe so unangekündigt auftaucht. Kann ich durchaus verstehen, dass Ihr noch was anderes macht und dann eben podcasted wenns grad passt. Ne kleine Abschätzung im Podcast, wann der nächste raus kommt oder später ne Twitter Ankündigung wäre cool. Anderseits nimmt das dann die freudige Überraschung weg.

    Zu den Hörerkommentaren:
    Der Weg geht über den klassischen Anrufbeantworter. Mittlerweile gibt es auch andere Kommunikationsmöglichkeiten als das Telefon :) Zum Beispiel der Aufwachen Podcast nutzt für das gleiche Vorhaben WhatsApp Sprachnachrichten, was möglicherweise die Eintrittsschranken nochmal heruntersetzt aber auch gleichzeitig die Leute ohne Smartphone ausschließt.
    Wo und wie sollen die Kommentare auftauchen ? Mein Vorschlag ist, dass wenn Euch erwähnenswerte Eingaben positiv (oder negativ?) auffallen, diese im Podcast zu besprecht und die anderen hörenswerten Kommentare gesondert zu publiziert. Also nicht einfach nur Hinten anhängen und der Podcast läuft einfach nur weiter nach Eurem Ende, sondern zugehörig zur Folge eine eigene Rubrik. Ist wahrscheinlich auf der Seite mit Programmieraufwand verbunden und lässt sich noch schwerer für die Leute verwirklichen, die euren Podcast nicht im Browser sondern über Podcast Software oder Download hören.

    Ansonsten war doch relativ viel Netzpolitik dabei :)
    Ich finde es aber auch gut und höre Euch gerne zu, wenn Ihr über andere Themen redet. Ihr macht das hier für Lau und jedem dems nicht passt, kann Kapitalmarken benutzen oder was anderes hören.

    Ich finde die Aktion der ZPS wunderschön kreativ und die Kritik an der “Verfassungschutz” Aktion gerechtfertigt. Ich hoffe, dass das nur ein Gag war um die Eskalation ein bisschen anzuheizen.

    cheers riag

    • Euch was über Anrufbeantworter erzählen wollen, aber dann das Internet nicht richtig bedienen können und in den falschen Thread posten :|
      Das da oben sollte eigentlich zu “LNP236 Marktgerechte Bepreisung”

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