LNP307 Nationales Symbol der Erreichbarkeit

Zensursula — Fusion — Libra — 5G — Netzausbau — Ransomware — Gmail — Shady VPNs — Zensurheberrecht — Werbeblocker — Termine

Nach einer Pause nehmen wir das Heft wieder auf und sammeln auf, was sich in den letzten Wochen so ergeben hat. Etwas ausführlicher diskutieren wir Facebooks neues Zahlungssystem (Ca)Libra, die Bilanz des Fusion Festivals, die 5G-Auktion und den Netzausbau in Deutschland sowie den Stand der Dinge bei Ransomware, wo Linus noch eine schöne Anekdote zu erzählen hat, wie man sich ggf. kostenlos auslösen lassen kann.

Dauer: 2:13:29

On Air
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Prolog

Zensursula Revisited

Fusion Festival Nachlese

Facebook Libra

5G Auktion abgeschlossen

Ransomware

Gmail ist kein Telekommunikationsdienst

Shady VPNs

Darknet-Paragraphen

Zensurheberrecht

Google rudert im Werbeblocker-Streit zurück

Termine

Wir sind Netzpolitik: 13. September 2019

Datenspuren: 21. und 22. September 2019

31 Gedanken zu „LNP307 Nationales Symbol der Erreichbarkeit

  1. Linus hat es erwähnt, Ursula von der Leyen ghat zu Hause einen Untersuchungsausschuss. Dazu gibt‘s übrigens einen ziemlich guten Podcast. Kein Dialogformat, wie Eures, aber sehr angesehen in der Untersuchungsausschuss-Szene!
    https://Berateraffaere.de – Gibt aber auch längere Laber-Interviews mit Bundestagsabgeordneten.

  2. Keine Ahnung ob es mit meinen neuen Kopfhoerern zu tun hat, aber bei den Terminen war die “Hintergrundmusik” diesmal deutlich lauter als die Sprache, so dass es wirklich schwierig war da irgendetwas zu verstehen.

  3. Thema Unbanked, Libra etc.
    Disclaimer: Ich bin da ein wenig biased weil mein Unternehmen selbst in diesem Bereich arbeitet.
    Was “Unbanked” in Entwicklungsländern konkret bedeutet ist, dass Menschen mitunter einen Tag im Monat frei nehmen, 3 Stunden zur nächsten Bank laufen / fahren, dort weitere 3 Stunden anstehen und dann wieder heimfahren, nur um ihr Gehalt (z.B. Staatsbedienstete wie Lehrer) oder andere Gelder (Subventionen, Rente, etc) abzuholen.
    Überweisungen sind in diesen Ländern fast unmöglich, bzw sauteuer (weil über Moneygram, Western Union etc).
    Das Problemfeld gibt es durchaus und ich kenne das aus Ländern Südostasiens, das Konzept Privatsphäre ist oftmals überhaupt nicht vorhanden (was viele verschiedene Gründe hat von niedrigem Bildungsstand bis hin zu der Art und Weise wie die Gesellschaften dort überhaupt funktionieren). Dass Facebook sowas anbietet ist für die Leute superprima.
    Jetz aber kommt der Knackpunkt: Nicht nur würden die Leute massiv abhängig von FB werden, es würde auch eine noch größere Schere zwischen Arm (hat nur Feature-Phone) und Reich (kann sich Smartphone leisten) entstehen. Und auch wenn günstige Smartphones sagen wir mal für 30-50 Dollar verfügbar sind, das ist für viele Subsistenzfarmer*innen im Hinterland eines Entwicklungslandes immer noch ein knappes Monatseinkommen.
    Aber viel wichtiger entsteht noch eine größere Stadt-Land-Schere, weil du dich nicht auf ein Bezahlsystem verlassen kannst, das nur dann funktioniert, wenn das Internet auch läuft. Und das wiederum bedeutet: Kein Netz -> Kein Mittagessen. Ich kenne jetzt persönlich das Land Ost-Timor sehr sehr gut. Dort kann man mit ausreichender Zuverlässigkeit sagen, ob es gerade regnet, indem man die Internetverbindung überprüft. Verbindung tot = Regen. Und dieses Problem nimmt mit der Abgelegenheit der Leute zu. Dann hat mal der Mobilfunkmast gerade keinen Strom, in der Regenzeit ist das Internet eh schlecht etc pp.
    Dass daran irgendwelche Satelliten- oder Ballon-Projekte groß was ändern werden, daran zweifle ich sehr.

    Der Trick bei Mpesa ist übrigens (mal abgesehen davon dass die die gleichen Probleme mit Konnektivität haben und SS7 ein fundamental unsicheres System ist), dass es sogenannte “Money Agents” gibt. Also Leute, die dir dein Mobilfunk-Guthaben in Bargeld umwandeln. Das müsste ein Libra-Basiertes lokales Bezahlsystem in diesen Ländern also auch noch mit sich bringen.

    Setzt sich also Libra durch, befürchte ich, dass die Ärmsten der Armen noch weiter abgehängt werden.

  4. Ich weiß nicht ob es an meinem Ohren liegt, aber bei den Veranstaltungstipps war die Musik so laut, dass ich euch nicht wirklich verstehen konnte. Vielleicht solltet ihr da noch mal den Mix prüfen.

    Ansonsten wieder eine tolle Sendung

    Genießt den Sommer!

  5. @Linus: 150 Leute wurden mit BTM-drin erwischt – klar, klingt wenig verglichen mit der gesamten Anzahl der Fusion-Besucher. Aber eigentlich müsste man das ja mal ins Verhältnis setzen zu der Anzahl der insgesamt Kontrollierten. Kennst Du die Zahl zufällig? Und dann noch die Dunkelziffer! ;)

  6. ich finde die Abnahme von Bargeldverwendung schwierig und eine zweischneidige Angelegenheit.
    Ja es ist bequem aber wie sichern wir hier in Zukunft die Privatsphäre und halten die Kosten niedrig?
    Paypal nimmt wie viele andere Gebühren, wie Tim ja bei Spenden der Metaebene öftee mal anmerkt.
    Nicht viele sorgen dafür dass man keine Profile anlegen kamm zum Zahlungsverhalten wie Apple es tut. Habe ich mein Geld bei mir daheim in Bar, kann mir keiner Negativzinsen reinwürgen. Das kann höchstens Bitcoin als Wertspeicher. Fort wiederum ist man aber nur Pseudonym.

    Eure bargeldlose Zukunft ist sehr düster momentan. Das will ich so ned haben.

    • Ich hab mit dem bargeldlosen Zahlungsverkehr eigentlich primär das Problem, dass ich als Barzahler stets für die »Bequemlichkeit« der Lemminge mitbezahle, sind doch die Gebühren für eine mögliche bargeldlose Bezahlung überall eingepreist – ein Aufschlag im Bedarfsfall darf ja nicht stattfinden. Ich finde da greift ein flächendeckender Diebstahl bzw. ein unfairer Umverteilungsmechanismus um sich, der so recht kaum jemanden bewusst ist. Ist hat einfacher alles auf den »Teuro« zu schieben, als sich zu fragen, was z. B. der Supermarkt mit dem überschüssigen Geld der Barzahler so macht …

      • Die Vorstellung, dass Bargeld keine Kosten aufwirft, ist auch nicht realistisch. Bargeld muss eingenommen, gesichert gelagert, transportiert, gezählt und eingezahlt werden. Dazu kommen Probleme wie das Erkennen von Falschgeld, aus anderen Gründen nicht mehr gültige Noten und Fehler beim Handling. So einfach ist es also nicht und es kann durchaus sein, dass die Querfinanzierung auch in die andere Richtung geht.

        • Jeff Bezos verkauft vermutlich auch lieber ein E-Book als das Print-Produkt, liegt ja auf der Hand.
          Natürlich kostet Bargeld, das ist schon klar. Muss man nur mal an die Unsummen von verbranntem Geld durch die Abzocke an den Geldausgabeautomaten denken. Wobei, da wurden ja meist nur Daten entwendet. Warum man allerdings nur entschädigt wurde, wenn man mehrfach unterschrieben hat, mit dem Ereignis nicht an die Öffentlichkeit zu gehen, finde ich immer noch unheimlich. Und dass ich doch einigen Menschen kenne, denen auf diese Art das Konto geleert wurde.
          Jedenfalls benötigt meine Geldtasche so schnell kein Upgrade und der Akku hält verdammt lange …

  7. Zum Thema Kosten Netzausbau: Die Mobilfunker bezahlen für Masten auf Privatgrundstücken/dächern zwischen 300 und 600 € Nutzungsentschädigung netto pro Monat an den Eigentümer. Je nachdem was es für ein Mast ist und wie unbedingt man auf das Grundstück will. Auf- und Abbau des Mastes sowie Instandsetzung eines Daches bei Schäden und nach dem Abbau entfällt in der Regel auch auf den Betreiber. Ich gehe also davon aus, dass das neben den Stromkosten den größten Kostenfaktor (auf Lebenszeit der Anlage gerechnet) darstellt.

    • Sicherlich wird ein Mast an der Frankfurter Hauptwache etwas mehr Miete abwerfen als in Kleßen-Görne. Von Menschen, die selbst ihr Dach vermietet haben weiß ich, dass in Chemnitz etwa 3000-6000€ pro Jahr abfallen. Die Summe verändert sich natürlich je nachdem, ob man nur ein bisschen Platz auf dem Dachboden bereitstellt, und den Netzbetreiber den Rest erledigen lässt oder ob alles vom Vermieter schon inklusive Stromzähler und Mast auf dem Dach fertig vorbereitet ist, dass der Techniker nurnoch anstöpseln muss.

      Und wo wir gerade dabei sind, kennt jemand die Telefonnummern oder e-Mail Adressen, an die man sich wenden kann, wenn man selbst eine ungenutzte Dachfläche in Verkehrsgünstiger Lage hat?

    • Ich frage mich eher, soll ich nun meine Spracheinstellungen anpassen, oder lieber nicht?

      Mir geht es bei dieser Frage weniger darum, ob mir dann einige Seiten auf Russisch angezeigt werden könnten. Aber mit ungewöhnlichen Spracheinstellungen, die nicht zum Land passen, ist man auch leichter wiedererkennbar und somit trackbar…

      P.S.: Aber im allgemeinen mag ich die Russen.

      • Ich denke das mit den Spracheinstellungen bezieht sich nicht nur auf den Browser, sondern auf das ganze System. Also wenn du nicht der russischen Sprache mächtig bist oder deinen Rechner blind bedienen kannst, lieber nicht umstellen. :)

  8. Kurze Anmerkung zu Ethereum: Das System hat eine eigene VM, ist deshalb nicht an eine bestimmte Programmiersprache gebunden. Smart Contracts kann man nicht in JavaScript programmieren. Die aktuell populärste Sprache Solidity wurde anfangs als JavaScript-ähnlich vermarktet, sie ist jedoch stark typisiert und hat bis auf die C-artige Syntax nichts mit JavaScript gemein.

    Ethereum hat eine stabile Währung, den [DAI](https://makerdao.com/en/dai), dessen Kurs durch verschiedene Mechanismen bei ca. 1 USD gehalten wird. Anfangs war geplant, sich nicht am USD sondern am SDR zu orientieren, das wurde aber denke ich aus Praktikabilitätsgründen verworfen.

    Außerdem plant Ethereum schon von Anfang an, den Proof of Work durch einen anderen Mechanismus zu ersetzen, der ähnlich sicher aber günstiger ist. Dazu soll im nächsten Jahr der erste Schritt gemacht werden.

  9. Kleine Korrektur zum Zensursula-Teil: Das Gesetz hat Köhler als Bundespräsident damals unterzeichnet, es gab nur eine Bundestagswahl bis es in Kraft treten sollte. Die Union fand sich mit der FDP in der Regierung, die das Gesetz blöd fand. Dann erging der erwähnte Nichtanwendungserlass (sinngemäß: „Hey, BKA. Das Gesetz verlangt, dass ihr eine Liste von Webseiten an Provider liefern müsst. Tut das einfach nicht.“), und es wurde ein neues Gesetz gebastelt, mit dem Zensursula-Gesetz entfernt wurde, stattdessen aufgegeben wurde, doch mal die Hosting-Provider zu finden, bei denen die gefundenen Webseiten betrieben wurden. Stellt sich raus, löschen geht doch. Wenn man nicht nur sperrt.

    Zensursula wurde damals übrigens nicht sofort Kriegsminister (das war Karl Theodor Wilhelm von und zu Guttenplag), sondern Arbeitsministerin (IIRC).

    Schmunzle nebenbei: 2009 kritisierten Hinterbänkler der CDU/CSU einen SPD-Beschluss mit dem Argument, im Internet gäbe es böse Dinge „bis hin zu Urheberrechtsverletzungen“. Lustig ist das, wenn man bemerkt, dass die CSU da von einer Dorothee Bär vertreten wird. Was macht die inzwischen eigentlich so?

  10. Zum Thema Browser-Addons und Youtube-Runterladen, ich bin letztens auf diese tolle Seite gestoßen, da kann man Youtube-Videos u.a. ohne Werbung und Brimborium angucken und die Videos im selbstgewählten Format runterladen:

    https://invidio.us

    (in YT-URLs einfach http://www.youtube.com durch invidio.us ersetzen funktioniert :)

    Hier tummeln sich bestimmt die richtigen Leute um so was zu würdigen ;)

      • Ist für den reinen Video-Gucker sicherlich noch besser, aber bietet keinen Zugriff auf Kommentare und Weiter-Guck-Tipps (was aber gleichzeitig auch ein Vorteil ist ;)

        Und unterwegs habe ich auch manchmal keine eigene Maschine dabei, dann kann ich mit invidious dennoch den direkten Griff der Google-Skripte nach meinem Verhalten vermeiden und was runterladen.

  11. Hi Tim, den Vergleich “gallisches Dorf” für die Fusion finde ich nicht so passend. Nazis gibts auch in den großen deutschen Städten mehr als genug, und die Leute um die Fusion drum haben sich ja mehrheitlich für das Projekt und gegen die Polizeipräsenz und den (rechten) Traum von Recht und Ordnung ausgesprochen. Ansonsten coole Sendung, danke und schönen Sommer euch

  12. Den FB Coin habt ihr entgegen eurer Gewohnheit leider viel zu unkritisch thematisiert. Man stelle sich bloß mal vor, das Ding mausert sich zum allgemein akzeptierten globalen Zahlungsmittel (ob und womit der Coin dann am Ende hinterlegt wird, lässt ich im Zweifel durch ein Update der Nutzungsrichtlinien anpassen.) Was bedeutet es für staatlichen Währungen und das Bankensystem? Was fangen die Firmen hinter LIbra mit dem Wissen und die Kontrolle über die einzelnen Transaktionen an? Ihr kennt nicht zufällig einen Volkswirt, den ihr zu einer Sondersendung einladen wollt? :-)
    Bis dahin lausche ich Andreas Antonopoulos: https://www.youtube.com/watch?v=7S6506vkth4

    • Ich habe das Thema “Kleinstbeträge bezahlen mit Transaktionen über das Handynetz” vermisst (oder überhört), wie es auf dem afrikanischen Kontinent verbreitet ist. Das gibt schon einen guten Hinweis darauf, welchen Stellenwert ein solches neues alternatives Bezahlsystem erlangen kann. Wohlgemerkt kann nicht muss. Andererseits schließt sich der Kreis, wenn Facebook sein “(Facebook-)Internet” dann kostenfrei etablieren will, Infrastrukturprojekte wie Übertragungsdrohnen andenkt und ähnliches.

  13. Danke, ihr beiden, dass ihr die Sommerödnis wieder ein bisschen fruchtbarer gemacht habt und ich euch beim Joggen genießen konnte. Während Linus der sonst so bissige Linus sein Herz für die Sicht der gewinnorienterten Mobilfunknetzbetreiber entdeckt hat, erstaunte mich Tim mit seiner Begeisterung der neuen staatlichen Masteninfrastrukturgesellschaft. Statt beißendem Zynismus mal eine wohlwollende Suche nach Gründen und Motiven – das ist neu und bildet einen Kontrapunkt zu der vielfach von euch vertretenen Fassungslosigkeit bezüglich des staatlichen Handelns im Netzbereich. Finde ich nicht schlecht :-)
    Dass “good cop Tim” dabei “bad cop Linus” regelrecht anflehte, da auch mal das Positive drin zu sehen, während letzterer diese Bemühungen demonstrativ geringschätzte, brachte mal ein bisschen Knistern in den Karton – sehr kurzweilig ;-)
    Frage an Tim: Wie sicher bist Du dir, dass nicht nur Masten und Grundstücke, sondern auch jeweils ein fetter Glasfaserzugang nebst terrestrischem Anschlussverteiler bei dieser Erschließunggesellschaft standardmäßig im Programm sind? (wishful thinking oder tatsächliche Ankündigung)

  14. Wenn der Heise-Verlag jetzt 50000 Miese in Folge des Emoted-Vorfalls hatte und diese Summe wirklich nicht aus imaginierten möglichen Ausfällen durch Wegfall der Arbeitsfähigkeit von Redakteuren bestand, wie kam die Summe zustande? Neue Hardware und externe Beratung?

    • inen solchen Vorfall mit konkreten Zahlen zu beziffern, gestaltet sich immer schwierig. Wie viel kostet es eine Firma, wenn ein beträchtlicher Teil der Mitarbeiter über Tage hinweg nicht oder nur stark eingeschränkt arbeiten kann, während die IT Sonderschichten einlegen muss, um die Arbeitsfähigkeit so schnell wie möglich wieder herzustellen? Gibt es Umsatzausfälle oder verschiebt sich der nur auf später? Für all das liegen bisher keine konkreten Zahlen vor.

      Bekannt sind allerdings die Kosten für die zur Unterstützung hinzugezogenen, externen Experten. Schon allein die belaufen sich auf rund 50.000 Euro; der Gesamtschaden dürfte nochmal um einen deutlich fünfstelligen Betrag höher liegen.

      https://www.heise.de/security/meldung/Emotet-bei-Heise-Schaeden-von-weit-ueber-50-000-Euro-4444155.html

  15. Ein Satz zum Thema Entwicklerkonsole. Das mache ich auch, auf vielen Seiten reicht aber auch kurz JS auszuschalten und dann ein Reload.

  16. Termin, falls noch nicht erwähnt…
    … FrOSCon

    Programm
    Die FrOSCon bietet an zwei Konferenztagen (10.+11.08.2019) in 8 Hörsälen ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Vortragsprogramm.

    Veranstaltungsort
    Auch dieses Jahr findet die FrOSCon an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Grantham-Allee 20, 53757 Sankt Augustin statt.

    Tickets
    Eintritt ist für alle kostenlos!

    https://www.froscon.de/

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